Veröffentlichungen

  • Tobias Trexler: Die Gestapo Trier in der Christophstraße 1. Studentisches Forschungsprojekt zur NS-Geschichte, in: Unijournal 39 (2013), H. 2, S. 44-45. [download]
     
  • Forschungsbericht: Jill Steinmetz. "Die Wahrheit steht noch über dem Recht"? - Verlauf und Verteidigungsstrategien im Prozess gegen Gestapo-Beamte vor dem Gerichtshof für Kriegsverbrechen im Großherzogtum Luxemburg (1949 bis 1951), Masterarbeit in Geschichte, Universität Trier 2013; Betreuer: Dr. Thomas Grotum, in: Hémecht. Zeitschrift für Luxemburger Geschichte. transnational, lokal, interdisziplinär 65 (2013), H. 3, S. 341-344.
     
  • Sebastian Heuft: Die Trierer Gestapo als Presselenkungsorgan der Nationalsozialisten, in: Neues Trierisches Jahrbuch 53 (2013), S. 69-82.
     
  • Forschungsbericht: Katharina Klasen. Allgegenwärtig? Die Geheime Staatspolizei und das SS-Sonderlager/KZ Hinzert, Magisterarbeit im Fach Geschichte, Universität Trier 2013; Betreuer: Dr. Thomas Grotum, in: Hémecht. Zeitschrift für Luxemburger Geschichte. transnational, lokal, interdisziplinär 66 (2014), H. 2, S. 224-228.
     
  • Thomas Grotum (Hg.): Die Gestapo Trier in der Christophstraße 1 - Eine Ausstellung, Trier 2014 [2. Auflage: 2017].
     
  • Jill Steinmetz: "Die Wahrheit steht noch über dem Recht"? Die Verteidigungsstrategie von Dr. Max Rau im Prozess gegen Gestapo-Beamte vor dem Gerichtshof für Kriegsverbrechen im Großherzogtum Luxemburg (1949-1951), in: Kurtrierisches Jahrbuch 54 (2014), S. 379-397.
     
  • Gestapo-Terror in Luxemburg. Verwaltung, Überwachung, Unterdrückung / La terreur de la Gestapo au Luxembourg. Administration, surveillance, répression, Ausstellungskatalog Musée national de la Résistance Esch-sur-Alzette, mit Texten von Paul Dostert, Thomas Grotum, Katharina Klasen, Roland Laich, Katrin Raabe, Frank Schroeder, Jill Steinmetz und Daniel Thilman (Musée national de la Résistance Esch-sur-Alzette, Bd. 5), Luxembourg 2015.
  • Thomas Grotum/Lena Haase: Die Trierer Gestapo in der Christophstraße 1, in: Unsere Archive. Mitteilungen aus den rheinland-pfälzischen und saarländischen Archiven 60 (2015), S. 43-44. [download Heft]
     
  • Interview mit Thomas Grotum: "Die Gestapo war auf die Informationen aus der Bevölkerung angewiesen", in: Einblicke in die Trierer Gestapo (Sonderausgabe der Zeitschrift Grenzwertig), Trier 2015, S. 24-26.
  • Thomas Grotum: Schritt für Schritt ins Paradies? Anforderungen an Archivportale aus der Sicht eines Historikers, in: Irmgard Christa Becker u.a. (Hg.): Netz werken. Das Archivportal-D und andere Portale als Chance für Archive und Nutzung. Beiträge zum 19. Archivwissenschaftlichen Kolloquium der Archivschule Marburg (Veröffentlichungen der Archivschule Marburg, Nr. 61), Marburg 2015, S. 251-268.
  • Katharina Klasen: Allgegenwärtig? Die Geheime Staatspolizei und das SS-Sonderlager/KZ Hinzert (Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz, Bd. 13), Mainz/Hinzert 2015.
  • Ein Glücksfall für die Gestapo-Forschung. Eine Entdeckung im französischen Militärarchiv in Vincennes öffnet Trierer Historikern neue Horizonte, in: Unijournal 42 (2016), Heft 1, S. 24-25. [download Heft]
  • Lena Haase: Verurteilt um zu Verschwinden. "Nacht-und-Nebel"-Häftlinge in der Großregion Trier (1942-1944), in: Kurtrierisches Jahrbuch 56 (2016), S. 289-320.
  • Lena Haase: Rezension zu: Schmitt-Koelzer, Wolfgang: Bau der "Reichsautobahn" in der Eifel (1939-1941/42). Eine Regionalstudie zur Zwangsarbeit, Berlin (Pro Business) 2016, in: Kurtrierisches Jahrbuch 56 (2016), S. 391-393.
  • Thomas Grotum/Lena Haase/Ksenia Stähle: Une ville frontière à l'heure de la Gestapo, in: Historia. Numéro Spécial 33: Les archives secrètes de la Seconde Guerre mondiale, Janvier/Février 2017, S. 58-61.
  • Thomas Grotum: Die Ermittlungsakten der Geheimen Staatspolizei Neustadt a.d.W. Ein außergewöhnlicher Quellenbestand im Landesarchiv Speyer, in: Walter Rummel (Hg.): 200 Jahre Landesarchiv Speyer. Erinnerungsort pfälzischer, rheinhessischer und deutscher Geschichte, 1817-2017 (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Bd. 122), Koblenz 2017, S. 111-114.
  • Jill Steinmetz: Nachkriegsprozesse gegen Gestapo-Beamte vor dem Gerichtshof für Kriegsverbrechen in Luxemburg (1949-1951), in: Online-Portal Rheinische Geschichte, http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Das %20Rheinland%20im%2020.%20Jahrhundert/Seiten/Nachkriegsprozesse.aspx (18.4.2017).
     
  • Thomas Grotum: Le "Standgericht" au Luxembourg / Das Standgericht in Luxemburg, in: Musée national de la Résistance Esch-sur-Alzette (Hg.): "Generalstreik". Streikbewegung in Luxemburg, August - September 1942, im Rahmen des 75. Jahrestages des Streiks / "Grève générale". Mouvements de grève au Luxembourg, août - septembre 1942, à l'occasion du 75e anniversaire de la Grève (Musée national de la Résistance, Bd. 10). Luxembourg 2017, S. 76-85.
  • Lena Haase: Rezension zu: Hammerschmidt, Peter: Deckname Adler. Klaus Barbie und die westlichen Geheimdienste. Frankfurt am Main (Fischer) 2014, in: Kurtrierisches Jahrbuch 57 (2017), S. 497-500.
  • Thomas Grotum (Hg.): Die Gestapo Trier. Beiträge zur Geschichte einer regionalen Verfolgungsbehörde (Gestapo - Herrschaft - Terror. Studien zum nationalsozialistischen Sicherheitsapparat, Bd. 1), Köln/Weimar/Wien 2018. [Inhaltsverzeichnis]
     
  • Lena Haase: Inventaire numérique détaillé. GR 28 P 8: Archives de la Gestapo Trèves (Service historique de la Défense. Département des fonds d'archives Division défense), Vincennes 2018. [download]
  • Thomas Grotum/Lena Haase: »Aller Dienst an der Grenze ist staatspolizeilicher Dienst«. Ein deutsch-französisches Kooperationsprojekt zur Erschließung der Personenakten der Gestapo Trier im Service historique de la Défense, Vincennes, in: Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte 45 (2018), S. 293-323.
     
  • Alisa Alić: Tagungsbericht: Die Polizei in Umbruchssituationen – 29. Kolloquium zur Polizeigeschichte, 04.07.2019 – 06.07.2019 Trier, in: H-Soz-Kult, 29.08.2019, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8418>.

Der Sammelband, in dem die bisherigen Forschungsergebnisse dokumentiert werden, ist ab 13. November 2017 im Buchhandel erhältlich.

Thomas Grotum (Hg.): Die Gestapo Trier. Beiträge zur Geschichte einer regionalen Verfolgungsbehörde
Gestapo - Herrschaft - Terror. Studien zum nationalsozialistischen Sicherheitsapparat, Bd. 1
Böhlau Verlag | 365 Seiten | 30 € | ISBN 978-3-412-50914-9

[Rezension von Imanuel Baumann, in: theologie.geschichte 12 (2017)]
[Annotation von Burkhard Jellonnek, in: OPUS Kulturmagazin 11 (2018), Heft 67 (Mai/Juni), S. 138]
[Rezension von Paul Dostert, in: Hémecht 70 (2018), Heft 3, S. 120-123]
[Rezension von Jürgen W. Schmidt, in: Das historisch-politische Buch 66 (2018), H. 4, S. 595]

 

„Dir sid nët vergiess!“ – Das Konzentrationslager Hinzert (2018)

Ein Dokumentarfilm von Julian Weinert, Farbe & schwarz-weiß, Stereo, 2018
Kinofassung: 69 min. / DVD-Fassung: 78 min.
Master-Thesis im Rahmen des Studiums der „Zeitbasierten Medien“ an der Hochschule Mainz

Hinzert, ein Dorf inmitten des Hunsrück, 20 Kilometer südöstlich der Stadt Trier gelegen. Abseits der Ortschaft befand sich während der Nazi-Diktatur ein Konzentrationslager, in dem es auch zu Massenexekutionen kam. Der Dokumentarfilm „Dir sid nët vergiess!“ begleitet eine luxemburgische Schülergruppe während einer Besichtigung der heutigen Gedenkstätte. Wie begegnen die Jugendlichen den Gräuel der Vergangenheit? Welche Lehren ziehen sie aus der Geschichte? In die Begleitung werden Interviews mit Historikern und Zeitzeugen, darunter einer der letzten Überlebenden des KZ Hinzert, eingebettet. Dabei wird deutlich, dass es sich zwar um ein vergleichsweise kleines Lager handelte, welches jedoch über einige Besonderheiten verfügte, die es innerhalb des deutschen Lagersystems einzigartig machten.

Für das Forschungsprojekt "Gestapo Trier" erläutern Thomas Grotum, Lena Haase, Katharina Klasen und Felix Klormann ihre Forschungen, die Bezüge zum SS-Sonderlager/Konzentrationslager Hinzert aufweisen (Kapitel 14). 

Eine Produktion des Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. in Kooperation mit dem Institut für Mediengestaltung und dem Studiengang Zeitbasierte Medien an der Hochschule Mainz, gefördert durch die LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung und die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur.
Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Eine DVD-Edition des Films ist im Verlag des Förderverein Gedenkstätte KZ Hinzert e.V. erschienen und kann gegen Spende bezogen werden.