Maren Wallrath gewinnt Dissertationspreises der IG KJPT 2020

Wir beglückwünschen Maren Wallrath als Preisträgerin des diesjährigen Dissertationspreises der IG KJPT (Interessengruppe Kinder- und Jugendpsychologie und -psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie).

Sie erhält den Preis für ihre Arbeit "Schmerzbezogenes Elternverhalten – Welche Faktoren modulieren die elterlichen Reaktionen auf kindliche Schmerzen?"


Mandatsträgerschaft der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)

Seit September 2020 arbeitet Frau Prof. Dr. Hechler als Mandatsträgerin der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) bei der Aktualisierung der S3-Leitlinie „Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen“ mit.

Buchbeitrag veröffentlicht!

Vor kurzem wurde das neue Verhaltenstherapiemanual: Kinder und Jugendliche von Döpfner, Hautzinger & Linden veröffentlicht. Das Kapitel zu "Schmerzstörungen" hat Frau Prof. Hechler beigesteuert.

 

Quelle für interessierte Lesende:

Hechler, T. (2020). Schmerzstörungen. In M. Döpfner, M. Hautzinger & M. Linden (Eds.), Verhaltenstherapiemanual: Kinder und Jugendliche (pp. 289-294). Springer, Berlin, Heidelberg.


Erster EINSTEIN-Newsletter

Seit dem 12. Dezember 2019 läuft nun schon das gemeinsame Projekt der Abteilungen Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Entwicklungspsychologie und Sozialpsychologie der Universität Trier:

Wissen schafft Entwicklung – EINSTEIN

Nun dürfen wir Ihnen den Newsletter zu den Ergebnissen der ersten Befragung präsentieren und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen:

NEWSLETTER HIER


Forschungshighlights Sommersemester 2020

Am 02.07.2020 haben auch dieses Semester einige Studierende einzeln und in Gruppen ihre Abschluss- und Forschungsarbeiten in unseren Forschungshighlights präsentiert. Wir bedanken uns für Ihr Engagement, Ihre Mühe und die wirklich spannenden Vorträge!

 


Aus Zwei wird Eins!

Nach langer räumlicher Trennung finden die Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, die Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche, Schwerpunkt: Emotionale Störungen und Chronische Schmerzen und der Weiterbildungsstudiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit Ausbildungsambulanz nun räumlich zusammen! Ab sofort sind alle Bereiche der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Wissenschaftspark (WIP !) anzutreffen. Unsere Adresse lautet:

Am Wissenschaftspark 25+27  
54296 Trier


Kindgerechte Informationen zu COVID-19 / Corona-Virus

Die Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität Trier (Leitung: Prof. Dr. Tanja Hechler) hat es sich zum Ziel gesetzt, auf dieser Website aktuelle Informationen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Therapeut/innen zur Gefährdungslage Corona zusammenzustellen. Wir bemühen uns, diese Seite regelmäßig zu aktualisieren, um alle Zielgruppen mit aktuellen Informationen, websites, Filmen etc zu informieren.

 

EDIT: Wir freuen uns über die Berichterstattung über unsere Bemühungen im Trierer Volksfreund. Vielen Dank für die positive Aufmerksamkeit! Wir bemühen uns weiterhin, gute und sinnvolle Informationen zu sammeln und laden alle Lesenden dazu ein, unsere Seite mit Freunden und Bekannten zu teilen.


Informationsveranstaltung zum Weiterbildungsstudiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie


Vortrag des Psychotraumanetzwerks

Ein kurzer Hinweis für Interessierte:

Am Mittwoch, dem 18.03.2020  um 17.00 Uhr, findet ein Vortrag im Ärztehaus Trier, Balduinstraße 10, ein Vortrag vom Psychotraumanetzwerk statt, in dem Dr. Karoline Weiland-Heil aktiv mitarbeitet.
Thema: "Was tun im akuten Katastrophenfall – Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) und ihre Versorgungsstrukturen und -abläufe"
Referent: Peter Schüßler
Einzelheiten dazu finden Sie auf der Hompage (https://psychotraumanetz-aktrier.org/veranstaltungen/) des Psychotraumanetzwerks.

Artikel im Uni-Journal

Im Dezember 2019 hat das Uni-Journal "konzenTRiert" einen Artikel über unsere Abteilung und unsere Forschung im Bereich der klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters veröffentlicht!

"Praxisbezug, regionale Vernetzung, Relevanz für die Gesellschaft – kaum ein wissenschaftlicher Bereich an der Universität Trier füllt diese Begriffe mit so viel Inhalt wie die Klinische Psychologie und Psychotherapie. Bereits seit zehn Jahren ist die entsprechend Abteilung für das Erwachsenenalter unter Leitung von Professor Wolfgang Lutz eine bestens anerkannte, international vernetzte und praxisbezogen arbeitende Einrichtung. Nach einer mehrjährigen Aufbauphase hat sich nun mit der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters unter der Leitung von Professorin Tanja Hechler eine weitere Institution etabliert. Damit kann an der Universität nunmehr klinisch-psychologische Forschung betrieben und ein psychotherapeutisches Angebot für die gesamte Lebensspanne unterbreitet werden." (Zitat aus dem Artikel (S. 15-17); Download des Uni-Journals ist hier möglich)


Artikel zum Thema Interozeption im FOCUS

Das FOCUS-Magazin greift in seiner März-Ausgabe 2020 das Thema Interozeption auf und zitiert dabei Prof. Dr. Hechler zum Thema Interozeption im Kindes- und Jugendalter.

"Wann sich Interozeption ausbildet und was sie mit der Propriozeption zu tun hat, der Fähigkeit, sich bewusst im Raum zu orientieren, das untersucht Tanja Hechler an der Universität Trier bei Kleinkindern. Zwar wisse man noch wenig Genaues, aber 'Bewegung und Sich-Spüren hängen sicher zusammen', sagt sie. Der notorische Bewegungsmangel in modernen Gesellschaften kann die motorische Entwicklung beeinträchtigen und schadet wohlmöglich unserem Körpergefühl. ...."
(FOCUS, März 2020, S. 65)

Der Artikel ist für Interessenten hier zu finden.

 

Neue Publikation im European Journal of Pain

Wir beglückwünschen unsere externe Promovierende Maren Wallrath zur Annahme ihres Papers

Bottom-up or top-down? The role of child and parent chronic pain and anxiety in the context of parental catastrophizing and solicitousness

im European Journal of Pain. Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit bereits in der nächsten Ausgabe des Journals publiziert werden.
Für alle interessierten Leser werden wir hier die DOI veröffentlichen, sobald sie uns bekannt ist.

UPDATE:
Das Paper ist nun online verfügbar über die DOI: 10.1002/ejp.1512


Erster Doktorand der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie schließt seine Disputation erfolgreich ab

Luca Schaan
Prüfer, BetreuerInnen und Doktorand
Zur Feier des Tages

Luca Mario Michael Schaan hat am 04.09.2019 seine Disputation als erster Doktorand der Abteilung erfolgreich abgeschlossen. Der Titel seiner Dissertationsschrift lautet „Interoception and pain in children and adolescents – An undeniable connection“. Herr Schaan hat seine Promotion in den Forschungsprojekten zur Interozeption und emotionalen Prozessen und im DFG-Projekt zur Defensivmobilisierung des Defensivsystems durch internale körperliche Empfindungen absolviert. Wir gratulieren Luca ganz herzlich zur bestandenen Disputation!


Semesterabschluss SoSe 2019

Ein Wandertag am Felsenpfad
Ein weiter Blick auf die Mosel
Fleißige Wanderer
Naturkunst über unseren Köpfen
Alle Anwesenden auf einem Bild
Ein leckerer Ingwer Delight zum Abschluss (alkoholfrei!)

Am 10. Juli hat die Abteilung (etwas frühzeitig) die Vorlesungszeit und das Sommersemester 2019 ausklingen lassen. Nach einer Wanderung entlang des Felsenpfads fanden sich alle in Trier Pfalzel ein und verbrachten den Abend mit einem leckeren Flammkuchenbuffet und netten Gesprächen gemeinsam.

Am Ende dieses Semesters verabschiedet sich die Abteilung von einigen Hilfskräften. Wir wünschen Céline Haciahmet, Jule Henning, Friederike Hoffmann und Katharina Schimek alles Gute auf ihren weiteren Wegen und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen! Gleichzeitig bereichern ab sofort Pia Brüggemann, Terra Isselstein und Lena Stoffers unsere Abteilung als neue Hilfskräfte.

Besonders freuen wir uns darauf, ab dem 01. September 2019 Hannah Rach als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin begrüßen zu dürfen!

 


Nachwuchspreis der DGPSF

Auf der 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und –forschung e.V. (DGPSF) wurden am 17.-18. Mai 2019 in Gießen die Nachwuchspreise verliehen. Kim Opdensteinen (M. Sc.) wurde in der Kategorie Abschlussarbeit (2019) der diesjährige Nachwuchspreis überreicht. Der Preis ist mit 700 Euro dotiert.


Webinar der International Association for the Study of Pain

Gerne möchten wir Sie auf das erste webinar der IASP Global Year Against Pain in the Most Vulnerable Webinar Series aufmerksam machen. Das erste webinar legt den Fokus auf das Thema Schmerzen in der Kindheit. Moderiert wird das webinar von Liesbet Goubert, PhD, Department of Experimental-Clinical and Health Psychology, Ghent University, Belgium. Folgende Präsentationen werden gezeigt:

Pain and Irritability of Unknown Origin in pre-verbal/non-verbal children 
Speaker: Harold Siden, MD, Childrens & Womens Health Centre, University of British Columbia, Canada

Detrimental effects of emotional distress on treatment outcomes in children with chronic pain and their caregivers: A call for action in science and clinical practice
Speaker: Tanja Hechler, PhD, Department of Clinical Child and Adolescents Psychology, University of Trier, Germany

Für weitere Informationen über das webinar folgen Sie bitte diesem Link.


Neue Buchkapitel

Veröffentlichung - Kapitel "Chronische Schmerzen" im Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 3

Das Kapitel Chronischer Schmerz von Frau Prof. Dr. Birgit Kröner-Herwig und Frau Prof. Dr. Tanja Hechler ist nun im Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 3, Verlag: Springer veröffentlicht. Dieses Kapitel beschreibt zusammenfassend und aktuell die Epidemiologie, Ätiologie und Diagnostik chronischer Schmerzen im Kindes- und Jugendalter. Basierend auf dem biopsychosozialen Modell chronischer Schmerzen werden zudem psychologische und interdisziplinäre Interventionen vorgestellt. Empirische Befunde und Fallbeispiele vertiefen die Thematik und runden das Kapitel ab. Nähere Informationen finden Sie hier.

Veröffentlichung - Kapitel "Chronischer Schmerz bei Kindern und Jugendlichen" im Handbuch Klinische Psychologie

Das Kapitel Chronischer Schmerz bei Kindern und Jugendlichen von Frau Prof. Hechler und Frau Prof. Hanna Christiansen behandelt nach einem einführenden Fallbeispiel die diagnostischen Kriterien chronischer Schmerzstörungen, wie sie für das Kindes- und Jugendalter angewandt werden. Des Weiteren umfasst das Kapitel Abschnitte zur Demografie/Epidemiologie und der Ätiologie, sowie einen Abschnitt zu den im deutschsprachigen Raum verwendeten Instrumenten der Diagnostik. Die abschließenden Behandlungsmethoden richten sich schwerpunktmäßig auf psychologische Interventionen sowie den Einbezug der Eltern in die Behandlung.

Neue Publikationen

Schaan, L., Schulz, A., Nuraydin, S., Bergert, C., Hilger, A., Rach, H., & Hechler, T. (2019). Interoceptive accuracy, emotion recognition, and emotion regulation in preschool children. Int J Psychophysiol, 138, 47-56.