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Studie für Kinder und Jugendliche mit ADHS-Symptomatik

PARKA

Deine Teilnahme an der PARKA-Studie 
- Studie für Kinder und Jugendliche mit ADHS-Symptomatik 

Worum geht es? 

Bei dem Projekt „Präpulsinhibition als Messinstrument zur Bewertung von Reizfilterstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS: Eine Methylphenidat-Reteststudie (PARKA-Studie)“ untersuchen wir die Reaktionen von Kindern mit ADHS auf bestimmte Reize. Bei der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) haben Kinder Probleme damit, aufmerksam zu sein, sie sind oft impulsiv und hyperaktiv. Deswegen nennt man sie auch "Reizfilterstörung". Bisher konnte noch nicht erklärt werden, woran das genau liegt und was auf der Ebene der Nervenbahnen dahintersteckt. Wir untersuchen in dieser Studie, wie Kinder und Jugendliche auf Geräusche reagieren, die sie nicht erwarten. Die Messungen hierbei sind nichtinvasiv. Das bedeutet, dass die Messungen nur oberflächlich sind und sie nicht wehtun. Auf diese Weise werden zum Beispiel auch Neugeborene untersucht. 
Mit deiner Teilnahme könntest du unterstützen, dass das Wissen um ADHS besser wird und damit die Diagnostik und die Therapie hiervon verbessert werden können. 

 

Was passiert hier? 

Wenn du an der Studie teilnehmen möchtest, laden wir dich zu zwei Terminen in unser Labor in der Psychotherapieambulanz ein. Diese beiden Termine sollen maximal 14 Tage auseinanderliegen, sie dauern beide jeweils etwa 35 Minuten. Bevor es losgeht, wirst du mit der Testumgebung vertraut gemacht, während deine Eltern im Versuchsleitungs- oder Warteraum warten können. Bei deiner Teilnahme wirst du am Computer etwa 15-20 Minuten lang abwechselnd entspannen und Töne und Geräusche über Kopfhörer hören, dabei werden deine Reaktionen gemessen. Wir messen da deinen Herzschlag, deine Atmung, deinen Blutdruck, deine Muskelbewegungen und deine Schweißproduktion. 
Falls du mit Methylphenidat (MPH; Handelsname u.a. Ritalin, Medikinet, Concerta) behandelt wirst, sollten Auslassversuche möglich sein, denn wir wollen auch schauen, wie du mit und ohne Medikamente reagierst. 
Bei diesen Untersuchungen ist immer geschultes Personal der Forschungsabteilung der Kinder- und Jugendpsychotherapie dabei. Das sind zum Beispiel Psycholog:innen, Therapeut:innen, (Kinder-)Krankenpfleger:innen und Student:innen.

 

Siehe unseren Flyer

Eltern gesucht! Teilnahme am Training "Tuning in to Kids - Einfühlen in Kinder" mit Begleitstudie

Tuning In To Kids – Ein Elterntraining zur bestmöglichen Begleitung der emotionalen Entwicklung von Grundschulkindern

Im Januar 2024 startet zum ersten Mal das Gruppentraining „Einfühlen in Kinder – Tuning In To Kids“ für Eltern von Grundschulkindern im Raum Trier. Das Training wurde an der Universität Melbourne (Australien) entwickelt. Ziel des Trainings ist die durch autorisierte TIK-Trainerinnen geleitete Unterstützung von Eltern bei der Begleitung der emotionalen Entwicklung ihrer Kinder („Emotionscoaching“). Dafür werden verschiedene elterliche Kompetenzen wie beispielsweise das Erkennen, Verstehen und Bewältigen von Emotionen bei sich selbst und beim Kind alltagsnah und situationsbezogen geübt.

Teilnahmebedingungen:

Eltern von Grundschulkindern

 

Umfang:

6 wöchentliche Termine (2-2.5 h)

feste Gruppen von ca. 12 Eltern

 

Kosten:

Die Teilnahme am Training ist für die teilnehmenden Eltern kostenlos. Das Training findet in den Räumlichkeiten der Universität Trier statt. Die Psychotherapie-Ambulanz für Kinder und Jugendliche der Universität Trier ist nicht involviert.

 

Termine (Teilnahme nur an einer Gruppe):

Gruppe 1

Datum

Uhrzeit

Ort

01.02.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

08.02.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

15.02.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

22.02.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

29.02.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

07.03.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

 

Gruppe 2

Datum

Uhrzeit

Ort

04.04.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

11.04.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

18.04.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

25.04.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

02.05.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

16.05.2024 (Donnerstag)

16.00 – 18.30 Uhr

Am Wissenschaftspark 24,

Seminarraum EG, 2402.24

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wenn Sie sich für eine Teilnahme am Elterntraining interessieren, bitten wir Sie, sich per E-Mail bei uns zu melden (tik@uni-trier.de).Diese E-Mail an uns stellt noch keine verbindliche Zusage zur Teilnahme am Training dar.

Nach Ihrer Interessenbekundung werden wir Ihnen per E-Mail weitere Informationen (u.a. Einwilligungserklärung) zukommen lassen. Sollten Sie Fragen zum Elterntraining haben, können Sie uns diese gerne per Mail schicken oder uns Ihre Telefonnummer mitteilen. Wir rufen Sie dann gern zurück. Wenn alle Fragen für Sie geklärt sind und Sie die Einwilligungserklärung an uns zurückgeschickt haben, können wir Ihnen eine verbindliche Zusage geben.

Kontakt:

Studienleitung: Dr. Carolin Raihala und MSc. Kim Opdensteinen

Projektmail: tik@uni-trier.de

Abteilungsleitung: PD Dr. Elena von Wirth

Studie zum weiblichen Zyklus und der Körperwahrnehmung

ZIEL DER STUDIE

Im Rahmen unseres Forschungsprojekts untersuchen wir, wie Frauen ihren Körper (d.h. verschiedene Körperfunktionen und körperliche Prozesse) während verschiedener Phasen ihres Menstruationszyklus wahrnehmen und welchen Einfluss die Verhütungsmethode dabei nimmt.
Ziel unseres Projekts ist es, ein besseres Verständnis über den Einfluss der Phasen des weiblichen Zyklus auf körperliche und psychische Prozesse zu erhalten.
Mittelfristig können die Erkenntnisse aus der Studie genutzt werden, um zu verstehen, wie sich ungünstige Entwicklungen, wie z.B. PMS (Prämenstruelle Syndrom) bei Frauen manifestieren.

 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

  • Alter zwischen 18-40 Jahren
  • Keine aktuelle/ vergangene Schwangerschaft/ biologische Kinder
  • Regelmäßiger Zyklus mit einer Zykluslänge von 22 bis 35 Tagen
  • Keine Schwankungen der durchschnittlichen Zykluslänge, bzw. Schwankungen von maximal +/- 3 Tagen
  • Zeitliche Flexibilität bei der Terminvergabe in Abhängigkeit des individuellen Zyklus

 

VERGÜTUNG

Nach der vollständigen Teilnahme an den Laborterminen und der Online-Erhebung erhalten Sie 35€ als Dankeschön. Eine Vergütung mit SONA-Credits ist ebenso möglich.

 

ABLAUF DER STUDIE

Vorab: Ausfüllen eines Online-Fragebogens
DetaillierteInformationen zum Studienablauf, Überprüfung der Einschlusskriterien

Aufgabe für Zuhause
Eigene Durchführung von bis zu 10 Ovulationstests zuhause zur Bestimmung des Eisprungs

Insgesamt drei Labortermine ab Januar 2024
Am Tag des Eisprungs, am dritten Tag der Menstruation und sieben Tage vor der nächsten Menstruation

An den drei Laborterminen wird Ihr Herzschlag über drei Klebe-Elektroden erfasst. Sie absolvieren zwei kurze Übungen zur Wahrnehmung von Körpervorgängen am Computer und füllen Fragebögen aus. Die Dauer der Labortermine liegt bei ca. 25 Minuten, sowie weitere 5-10 Minuten zur Bearbeitung der Fragebögen.

 

KONTAKT

Studienleitung: M.Sc. Kim Opdensteinen
Abteilungsleitung: Priv.-Doz. Dr. Elena von Wirth
Projektmail: KiJuLab@uni-trier.de 

Weitere Informationen zur Studie:
https://unipark.uni-trier.de/uc/Team_Kim_Opdensteinen/b540/

 


Weitere Informationen


Wer wir sind:

Bei der Vorstellung der Universität im Rahmen der Ersti-Tage an der Uni Trier zum Wintersemester 2022/23 gestalteten auch wir ein Poster, um uns vorzustellen. Das Poster findet ihr hier.


Aktuell keine offenen Stellen verfügbar

Derzeit können in der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters leider keine weiteren studentischen oder wissenschaftlichen Hilfskräfte eingestellt werden.