Veranstaltungshinweis:

Interdisziplinärer Workshop: Interkulturalität – Perspektiven für den Schulunterricht, Freitag, 10. November 2017, Universität Trier

(Leitung: Franziska Bergmann, Eva Bischoff, Matthias Busch und Julia Frisch) Raum C 502, Campus I, Universität Trier

12.00-12.15h: Begrüßung und Einführung durch die VeranstalterInnen

12.15-13.00h: Andrea Geier (Trier): ‚Selbst-Verständnis' und Einstellungswechsel als didaktische Zielsetzungen. Fragen und Impulse zur Einführung

Moderation: Franziska Bergmann

13.00-14.00h: Sektion 1

Rassismuskritisches Lernen in der Schule

Jule Bönkost (Berlin) und Josephine Apraku (Berlin): Rassismuskritisches Lernen in der Schule

Moderation: Eva Bischoff

14.00-14.15h Kaffeepause

14.15-15.00h und 15.00-15.45h: Sektion 2

Interkulturalität als Analysekategorie im Deutschunterricht am Beispiel der Verhandlung von rassifizierten Bildungskonzepten und Kolonialismus in der deutschsprachigen Literatur

14.15-15.00h: Sigrid Köhler (Tübingen/Münster): Geschultes Sehen. Bildung und Rassismus im ausgehenden 18. Jahrhundert

15.00-15.45h: Magdalena Kißling (Köln): Literatur und ihre Vermittlung in der Schule.Eine postkoloniale Perspektive

Moderation: Franziska Bergmann

15.45-16.00h: Kaffeepause

16.00-16.45h und 16.45-17.30h: Sektion 3 Interkulturalität in der historisch-politischen Bildung. (Trans-)Nationale Erinnerungskulturen in der Großregion

16.00-16.45h: Claudia Heß (Saarbrücken): Erinnerungskultur in der Großregion – Das Ende des Zweiten Weltkriegs in der Presseberichterstattung Lothringens und des Saarlandes

16.45-17.30h: Sonja Kmec (Luxembourg): Der Zweite Weltkrieg im Bildgedächtnis: zwischen globalen Erzählungen und lokalen Verankerungen

Moderation: Matthias Busch und Julia Frisch

17.30-18.00h: Abschlussdiskussion

 

Finanzierung aus Mitteln des Lehrpreises 2016 der Universität Trier

Buchtipp:

In Kürze erscheint folgende Publikation von Julia Frisch, Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Didaktik der Gesellschaftswissenschaften:

Grenzenlose Solidarität durch grenzüberschreitende Kooperation? Interkulturelle Dimensionen transnationaler Gewerkschaftszusammenarbeit am Beispiel der Großregion und der Region Öresund (St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2017)

In Zeiten wachsender Arbeitsmobilität und steigender Grenzpendler-Zahlen an vielen Binnengrenzen der Europäischen Union nimmt das Forschungsinteresse an grenzüberschreitenden Arbeitsmärkten stetig zu. Dieses Buch stellt die grenzüberschreitenden Kooperationen von Gewerkschaften in den Fokus, die sich als Vertreterinnen der Arbeitnehmerinteressen ebenfalls auf die transnationalen Realitäten einstellen müssen. Anhand zweier Fallbeispiele aus der Großregion und der skandinavischen Region Öresund werden die Herausforderungen und Arbeitsweisen interregionaler Kooperationen von Gewerkschaften umfassend aus kulturwissenschaftlicher und industriesoziologischer Perspektive analysiert und auf ihre regionalen Spezifika und interkulturellen Handlungsmuster hin untersucht. Die Systeme der Arbeitsbeziehungen in den jeweiligen Regionen, die grenzüberschreitenden Netzwerke, Themen und Aktivitäten der Gewerkschaftsgremien sowie Mikroanalysen interkultureller Kommunikation und Interaktion führen zu interessanten Vergleichsergebnissen, welche die Relevanz interkulturellen Bewusstseins der Akteurinnen und Akteure betonen und die Basis für Handlungs- und Weiterbildungsempfehlungen darstellen.

Kooperationsprojekt: Schüler forschen vor der Haustür

Der Freundeskreis Trierer Universität unterstützt seit 2013 Initiativen, die zur Verbesserung der Kooperation zwischen der Universität Trier und der Region beitragen. Die Förderung in Höhe von maximal 10.000 Euro erhält in diesem Jahr das Projekt „SOWI with you“. Es zielt darauf ab, das Lernen in der Schule und die lokalen Forschungseinrichtungen enger zu vernetzen. Jugendliche sollen sich auf wissenschaftliche Weise mit historischen, kulturellen, politischen und sozialen Phänomenen in ihrer Umgebung und ihrer Alltagswelt auseinandersetzen. In Projekttagen, die gemeinsam mit Studierenden für den Geschichts- und Sozialkunde-Unterricht ausgearbeitet werden, können Schüler eigene Forschungsvorhaben entwickeln. Sie erforschen beispielsweise, welche Geschichtsbilder Denkmäler und Straßennamen in der eigenen Stadt oder Region vermitteln. Weitere Themen sollen die Migration in Gegenwart und Vergangenheit aus regionalem Blickwinkel sowie die anstehenden Jahrestage 1848, 1918 und 1968 sein, die daraufhin untersucht werden, wie sich die historischen Ereignisse in der Region ausgewirkt haben. Schüler, die Lust auf mehr Wissenschaft haben, können sich in einer Schülerforschungswerkstatt über mehrere Monate in ein Thema vertiefen. Ihre Erkenntnisse können sie für eine Facharbeit verwenden und in einer Poster-Präsentation vorstellen. Zusätzlichen Anreiz schafft der neue Trierer Schülerforschungspreis, für den eine Jury die besten Projekte auswählt. Die Forschungsarbeiten sollen voraussichtlich im Sommer 2018 vorgestellt werden. Zugleich werden die in dem Projekt entstehenden Materialien und Lernformen von der Universität wissenschaftlich begleitet. In die Forschung werden Lehramt-Studierende, Referendare und Lehrer einbezogen. Initiator des Projektes ist Matthias Busch, Professor für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften an der Universität Trier.

Kontakt: Prof. Dr. Matthias Busch Didaktik der Gesellschaftswissenschaften Tel. 651/201-2168

 

Foto: Mirna Stieler / 5vier.de

Wege zu einer demokratisch-partizipativen Schulkultur

Studierende aus der Übung „Partizipation als Leitgedanke der politischen Bildung“  von Prof. Dr. Matthias Busch entwickelten im Sommersemester 2017 eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung von Demokratie und Teilhabe in der luxemburgischen Schullandschaft. Es entstand ein über 100-seitiges Handbuch mit methodisch-didaktischen sowie schulorganisatorischen Empfehlungen.
Am Donnerstag, dem 20. Juli 2017, wurden die Arbeitsergebnisse vorgestellt und mit luxemburgischen Experten vom Zentrum fir politesch Bildung Luxemburg und  VertreterInnen aus der schulischen Praxis im Rahmen einer Mini-Konferenz diskutiert.
Die luxemburgischen Gäste zeigten sich von den studentischen Analysen und Konzepten angetan und luden Studierende mit entsprechenden Forschungsinteressen ein, demokratiepädagogische Schulentwicklungsprozesse vor Ort wissenschaftlich zu analysieren. (md)

 

 

Lehrerfortbildung des Peter-Wust-Gymnasiums Wittlich

08.06.2017 - Lehrerinnen und Lehrer des Peter-Wust-Gymnasiums Wittlich nahmen am 06. Juni 2017 im Rahmen eines Studientags an einem Workshop des Arbeitsbereichs Fachdidaktik Gesellschaftswissenschaften an der Universität Trier teil. Im Zentrum standen dabei die Potenziale von interaktiven Smartphone-Rallyes - sogenannten Actionbounds - zu verschiedenen Themenfeldern. Diese ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, Lernorte in der Grenzregion zu entdecken.

Nach einem kurzen Impulsvortrag von Prof. Matthias Busch zum Projekt „Entdecke die Großregion“ und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Actionbounds, hatten die Lehrerinnen und Lehrer Gelegenheit, exklusiv zwei Bounds zum Thema "Jüdisches Leben in Trier" und "Reformation" in der Trierer Innenstadt zu testen. (jk)

Arbeitssitzung „Schule demokratisch und partizipativ gestalten“

05.06.2017 - Am Donnerstag, den 01. Juni 2017, waren Mitglieder der Schulleitung und der Steuerungsgruppe zur Schulentwicklung des luxemburgischen Lycée Nic Biever sowie MitarbeiterInnen des luxemburgischen Zentrums fir politesch Bildung zu Gast an der Universität Trier.

Studierende aus der Übung „Partizipation als ‚Leitgedanke‘ politischer Bildung“ von Prof. Dr. Matthias Busch diskutierten mit den SchulpraktikerInnen mögliche Wege zur Förderung einer demokratischen Schulkultur in der Großregion.
In einer gemeinsamen Arbeitssitzung wurden Vorbereitungen für eine gemeinsame quantitative empirische Studie zu Chancen und Herausforderungen demokratischer Partizipation in Luxemburger Schulen getroffen. (md)

Besuch der iMedia 2017

31.05.2017 - Eine Gruppe von Studierenden aus der Übung „Berufsorientierung, Medienkompetenz, Verbraucherbildung und Ökonomische Bildung als Querschnittaufgaben im Sozialkundeunterricht“ besuchte am 30. Mai 2017 mit ihrer Dozentin Frau Sabine Gans die iMedia in Mainz.

Das Forum wird jährlich vom Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz veranstaltet und widmet sich auf theoretischer und praktischer Ebene der Schul- und Unterrichtsentwicklung im Bereich der Medien. In diesem Jahr beteiligten sich mehr als 1200 Teilnehmer/innen, Aussteller/innen und Referent/innen.

Auf die Eröffnung durch Bildungsministerin Frau Dr. Stefanie Hubig folgte ein Impulsvortrag von Prof. Dr. Birgit Eickelmann zum Thema „Schule im digitalen Wandel“. Im Anschluss an eine Podiumsdiskussion mit diversen Gestalter/innen schulischer Praxis folgten zahlreiche Infoshops in den inhaltlichen Bereichen „Medienbildung systemisch: Steuerungsprozesse und Schulentwicklung“, „Medienbildung praktisch: Innovation trifft Unterrichtsentwicklung“, „Die ‚Generation Always On‘ und die pädagogischen Herausforderungen“ sowie „Gesellschaftlicher Wandel, Wertewandel, beruflicher Wandel“. Die jeweils einstündigen Veranstaltungen beschäftigten sich beispielsweise mit den Phänomenen Fake News und Hate Speech, Möglichkeiten und Grenzen derzeitiger Lernsoftware und Apps, den Einsatz von interaktiven Whiteboard und Tablets oder auch Konzepte zur Förderung der Informations- und Medienkompetenz von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern an der Einzelschule. Technische, mediale und gesellschaftliche Entwicklungen wurde ebenso aufzeigt und diskutiert wie Möglichkeiten des angemessenen pädagogischen Umgangs mit selbigen.

Medienpädagoge Daniel Zils von der Lernwerkstatt medien+bildung.com hat sich dazu bereiterklärt, in der Sitzung vom 13. Juni 2017 mit den Studierenden aus der Übung vertiefend über Präventions- und Elternarbeit im Bereich der Neuen Medien zu diskutieren. (md)

Wirtschaft - ein Kinderspiel?

22.05.2017 - Im Rahmen der Kinder-Uni der Universität Trier fanden zwei Seminare zum Thema "Wirtschaft - ein Kinderspiel" statt, die von Sabine Gans angeboten wurden. In jeweils 90 Minuten erarbeiteten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in schülergerechter Weise die Grundlagen des Wirtschaftssystems und erhielten so einen Einblick in den Umgang mit Geld, die Entstehung von Produktpreisen und die Geheimnisse der Werbung. (jf)

Fachdidaktik Gesellschaftswissenschaften präsentiert die Universität Trier auf Schülermesse in Luxemburg

17.05.2017 - Der Arbeitsbereich „Fachdidaktik der Gesellschaftswissenschaften“ an der Universität Trier pflegt den Austausch mit diversen Gestaltern der schulischen Praxis – auch über Landesgrenzen hinaus. Einer der Kooperationspartner ist das Lycée Nic Biever in Dudelange (Luxemburg), das am Samstag, dem 13. Mai 2017, zum Tag der offenen Tür einlud.

Mitarbeiter der Fachdidaktik der Gesellschaftswissenschaften machten vor Ort mit einem Infostand auf die vielfältigen Studienangebote und Forschungsschwerpunkte an der Universität Trier aufmerksam. Es kam zum regen Austausch mit interessierten Schüler/innen aus der Großregion, die nach erfolgreichem Schulabschluss ein Studium an der Universität Trier ins Auge fassen. (md)

Demokratische Schulkultur in der Praxis

15.05.2017 - Am Samstag, den 13. Mai 2017, besuchte eine Gruppe von Studierenden aus der Übung „Partizipation als ‚Leitgedanke‘ politischer Bildung“ mit Herrn Prof. Dr. Matthias Busch das Lycée Nic Biever in Dudelange (Luxemburg). Die Schule arbeitet zurzeit an einem Konzept zur Weiterentwicklung ihrer demokratischen Schulkultur und sucht nach Wegen, um die Mitge-staltungsmöglichkeiten für Schüler, Eltern, Lehrer und Angestellte auszubauen und attraktiver zu gestalten.

Die Studierenden nutzten den Tag der offenen Tür, um einen exemplarischen Eindruck von Partizipationsangeboten zu gewinnen, die Einzug in die schulische Praxis gehalten haben. Wie werden sie von unmittelbar Betroffenen wahrgenommen und in welchem Maße werden sie genutzt? Die gewonnenen Eindrücke werden die Studierenden beim weiteren Lernen an der Universität begleiten und den Ausgangspunkt für theoretische und empirische Recherchen darstellen. (md)

1. Regionale Lernstatt Demokratie Rheinland-Pfalz

12.05.2017 - Am 11. Mai 2017 konnten Studierende der Universität Trier im Rahmen des von Prof. Matthias Busch geleiteten Seminars „Entwicklung einer demokratisch-partizipativen Schulkultur“ an der ersten regionalen „Lernstatt Demokratie Rheinland-Pfalz“ in der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim teilnehmen. Dabei bot sich für Studierende die einzigartige Gelegenheit, Best-Practice-Beispiele für eine partizipative demokratische Schulkultur kennenzulernen und sich mit engagierten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern auszutauschen.
Im Mittelpunkt der von Hans Berkessel (DeGeDe-Landesvorstand) moderierten Veranstaltung standen prämierte Schülerprojekte aus den Wettbewerben „Demokratisch Handeln“ und „Jugendengagement-Wettbewerb Rheinland-Pfalz“.

Nach Impulsvorträgen von Birger Hartnuß (Staatskanzlei Rheinland-Pfalz), Dr. Wolfgang Beutel (Geschäftsführer des Förderprogramms „Demokratisch Handeln“) und Prof. Matthias Busch (Fachdidaktik der Gesellschaftswissenschaften Universität Trier) präsentierten Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll ihre Projekte: Von „Flüchtlingshilfsprojekten“ mit Spendenaktionen, Nachhilfe- und Sprachförderprogrammen über „Toleranz-Tage“ hin zu einem „lebendigen Denkmalprojekt“ und schließlich einem „Partizipationsprojekt“. Dabei zeigten die Schülerinnen der Grundschule Gau-Algesheim mit ihrem Partizipationsprojekt „Ideenraum“, dass eine partizipative Lern- und Schulkultur bereits in der Grundschule funktionieren kann. Alle Schülerinnen und Schüler dürfen hier mitmachen, Ideen austauschen, diskutieren und sich engagieren. Nach dem Motto „Wir geben nicht auf bis zur Umsetzung unserer Ideen!“ wurden bereits viele Projekte realisiert, wie etwa das „Generationenprojekt“ oder das „Weniger-Müll-Projekt“. (jk)

Lehramtsstudierende der Universität Trier entwickeln und erproben ein Planspiel für Trierer Schulklassen

10.02.2017 - Studierende des Seminars "Politik und Politikvermittlung" von Prof. Matthias Busch erarbeiteten und erprobten ein Planspiel mit Schülerinnen und Schülern des Friedrich Spee-Gymnasiums in Trier.

Der Deutsche Bundestag wurde am 09. Februar 2017 mit Hilfe eines im Rahmen des Seminars entwickelten Planspiels simuliert, wodurch wichtige Abläufe der Gesetzgebung vermittelt werden konnten. Dabei stand nicht nur für die Studierenden, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler aus den Leistungskursen Sozialkunde die Handlungsorientierung im Vordergrund. Die Kooperation zwischen der Schule und der Universität ermöglichte den Studierenden ein Probehandeln und erste Erfahrungen in der Entwicklung und Durchführung von Planspielen. Auch die Schülerinnen und Schüler konnten von dieser Zusammenarbeit profitieren: Ihnen, die die Rollen der Bundestagsabgeordneten übernahmen, standen während der Durchführung die Studierenden als Fraktionsmitarbeiter und Bundestagsverwaltung zur Seite. Außerdem wurden weitere Rollen wie die Presse oder der Bundesrat von den Studierenden übernommen, um die Rahmenbedingungen möglichst realistisch erscheinen zu lassen. Dies nahmen auch die Schüler wahr: „Ich bin total überrascht von der Tiefe und der Realitätsnähe des Projekts,“ lobte beispielsweise der Zwölftklässler Jan Lauterbach die Arbeit der Studierenden.

Der Simulation gingen eine intensive fachliche Einarbeitung und didaktische Vorbereitung im Seminar während des Wintersemesters 2016/17 voraus: Wichtige Ausarbeitungen hinsichtlich der Details des Gesetzgebungsprozesses, zwei fiktive Szenarien, Parteipositionen, eine Geschäftsordnung und Rollenkarten für die Bundestagsabgeordneten wurden von den Studierenden für das Planspiel entwickelt.

Durch die Erarbeitung und Durchführung der Simulation konnten die Studierenden nicht nur einen Einblick in die didaktische Konzeption und Begleitung eines Planspiels erhalten,  son-dern auch die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Videographie und Evaluationsbögen analysieren und auswerten.

Die Begegnung von Lehramtsstudierenden mit Schülerinnen und Schülern förderte auf beiden Seiten die Motivation. Vorbereitung und Erstellung der Planspielsettings sind weitaus reizvol-ler, wenn die Materialien nicht nur von Kommilitonen erprobt werden, sondern wenn Schüle-rinnen und Schülern mit ihrer Hilfe Lernprozesse ermöglicht werden. „Ich bin wirklich begeistert – die Schüler sind super motiviert und nehmen ihre Rolle toll an“, freute sich auch Studentin Julia Fritz über die erfolgreiche Umsetzung. (kb)