Der Studiengang "Sachunterricht" an der Universität Trier

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Didaktik des Sachunterrichts!

Ab dem Sommersemester 2023 beginnt das Studium der Didaktik des Sachunterrichts. Im Rahmen des innovativen Studienarrangements bieten sich vielfältige Möglichkeiten, die theoretischen Konzepte des Studiums forschend und experimentierend zu vertiefen. Die interdisziplinäre Forscherwerkstatt (Lernen im Interdisziplinären Sachunterricht - kurz LISA) wurde am 25. Februar 2022 eröffnet. Es soll die Möglichkeit geboten werden, eigene Irritationsmomente zur Weiterentwicklung zu nutzen und die Neugierde auf Phänomene und das Lernen zu bewahren. Ein Phänomen aus der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern soll auf der Grundlage von Schüler*innenfragen erforscht und durch unterschiedliche Zugänge und Perspektiven ganzheitlich beleuchtet werden. Dazu bietet LISA eine Vielzahl an erlebnispädagogischen, kreativen, naturwissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten und Materialien.

Der Studiengang Sachunterricht an der Universität Trier wird durch Mirjam Greve (zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien) als Lehrkraft für besondere Aufgaben innerhalb der Arbeitsbereiche Didaktik der Gesellschaftswissenschaften und Geographie und ihre Didaktik geleitet.

 

 

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Lernlabor LISA

Seit März 2022 bietet die „Lernwerkstatt für interdisziplinären Sachunterricht“ (kurz LISA) Raum für kreative Erprobungen und fachdidaktische Entwicklungsforschung im Kontext des historischen, politischen und geographischen Lernens an der Grundschule.

Als Initiative der Arbeitsbereiche „Didaktik der Gesellschaftswissenschaften“ und „Geographie und ihre Didaktik“ können hier Lehramtsstudierende Erfahrungen mit handlungsorientierten Methoden sammeln, Ideen für den eigenen Unterricht entwickeln und in Forschungsprojekten erproben.

Viele kreative Materialien, Handpuppen, Experimente und erlebnispädagogische Spiele stehen zur Verfügung, selbst aktiv zu werden und soziale, historische und naturwissenschaftliche Phänomene an lebensweltlichen Problemstellungen spielerisch zu vernetzten.

Dabei steht das innovative Lernlabor nicht nur Studierenden, sondern auch Lehrkräften und Grundschüler*innen offen.