Aktuelles

Stellenausschreibung im Projekt Edu.GR

Im Rahmen des seit Dezember 2020 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „Edu.GR – Europalernen in transnationalen Bildungsräumen“ ist zum 1. Juli 2022 folgende Stelle als

Projektkoordinator*in (m/w/d) (EG 13 TV-L, mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit) am Arbeitsbereich Didaktik der Gesellschaftswissenschaften befristet bis zum 30.11.2023 zu besetzen.

Ziel von Edu.GR ist es, durch interdisziplinäre und kulturvergleichende Erhebungen Herausforderungen und Chancen für eine europäische Integration und Europabildung in Grenzräumen am Beispiel der Großregion zu bestimmen und entsprechende Konzepte zur Förderung einer transnationalen Europabildung in Grenzregionen zu entwickeln. Beforscht und verglichen werden hierzu in einem Mixed-Methods-Design die Schul- und Unterrichtspraxis aus Sicht der an Schule Beteiligten sowie die Rahmenbedingungen einer transnationalen Europabildung in Bildungswesen und -diskursen der beteiligten Teilregionen. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse sollen sodann regionalspezifische Unterrichtsmaterialien, Weiterbildungs- und Schulentwicklungskonzepte zur Förderung einer transnationalen Europabildung entwickelt und erprobt werden.

Diese Aufgaben erwarten Sie:

Zu den Aufgaben der Projektkoordinatorin/des Projektkoordinators gehören die vergleichende Datenauswertung und Untersuchung der medialen Diskurse, Curricula sowie Unterrichtsmaterialien zur Europabildung in der Großregion. Hinzu kommen die Koordination der Projektbeteiligten, -gremien und -veranstaltungen sowie die Unterstützung der Organisation und Dokumentation des Projektverlaufs.

Das erwarten wir von Ihnen

Einstellungsvoraussetzungen sind ein mindestens mit gutem Erfolg absolviertes geistes- oder gesellschaftswissenschaftliches Hochschulstudium (Master/ Diplom/ Magister) an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule. Eine abgeschlossene Promotion wäre wünschenswert. Gute Sprachkompetenzen in Deutsch und Französisch werden vorausgesetzt. Erfahrungen im Projektmanagement und Interesse an Fragen der Europabildung, Schul- und Unterrichtsentwicklung werden erwartet.

Die Stelle ist Teilzeit geeignet. Schwerbehinderte und ihnen nach § 2 Abs. 3 SGB IX gleichstellte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt (bitte Nachweis beifügen). Wir bitten, Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei an buschm[at]uni-trier.de zu richten. 

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

 

Einladung für Lehramtsstudierende der Universität Trier: Umfrage zu Digitalisierung

Online-Umfrage

Liebe Studierenden,

die Gesellschaft wird zusehends digitaler und auch die Digitalisierung von Schule und Unterricht hat im Zuge der Corona-Pandemie noch einmal an Fahrt aufgenommen. Wie gut fühlen Sie sich als künftige Lehrkräfte eigentlich darauf vorbereitet? Was wünschen Sie sich für Ihr weiteres Studium?

Beteiligen Sie sich bis zum 31. März 2022 unter www.unipark.de/uc/digital22 und helfen Sie uns bei der Weiterentwicklung von Studienangeboten!

Die Beantwortung des Fragebogens ist freiwillig, dauert etwa 10 bis 12 Minuten und ist über Smartphone, Tablet und Computer möglich. Ihre Daten werden vertraulich behandelt, geschützt aufbewahrt und ausschließlich in anonymisierter Form veröffentlicht oder weitergegeben. Ausführliche Hinweise zum Datenschutz finden Sie auf der Startseite des Fragebogens.

Mit besten Grüßen

Prof. Dr. Matthias Busch & Michell Dittgen, M.Ed.
Universität Trier, Didaktik der Gesellschaftswissenschaften


Neue Lernwerkstatt für den Grundschulunterricht an der Universität Trier

Bild Mirjam

Im Sachunterricht entdecken Grundschüler die Welt. Wie Lehrkräfte sie dabei unterstützen, ihre Neugierde entfachen und Experimente anleiten, können Lehramtsstudierende der Universität Trier nun in der neuen Lernwerkstatt Interdisziplinärer Sachunterricht – kurz LISA – lernen, planen und ausprobieren.

Die Lernwerkstatt soll in den kommenden Jahren zu einem festen Bestandteil der praxisorientierten Lehrerbildung werden, erläutern Matthias Busch, Professor für die Didaktik der Gesellschaftswissenschaften, und Leif Mönter, Professor für Geographie und ihre Didaktik. Viele kreative Materialien, Handpuppen, Experimente und erlebnispädagogische Spiele laden die Studierenden ein, selbst aktiv zu werden, Erfahrungen mit handlungsorientierten Methoden zu sammeln und Ideen für den eigenen Unterricht zu entwickeln. Besonders wichtig ist es den Initiatoren von LISA, die unterschiedlichen Perspektiven des sozialen, historischen und naturwissenschaftlichen Lernens an lebensweltlichen Problemstellungen spielerisch zu vernetzten.

Auch ihre Mitarbeiterin, Mirjam Greve, freut sich über das neue Angebot: „Eigene Irritationsmomente lernproduktiv zu nutzen und die Neugierde auf Phänomene zu bewahren, stehen sowohl für Lernende in der Grundschule als auch für Lernende im Studium im Zentrum des Interesses.“ Dabei soll das innovative Lernlabor nicht nur Studierenden, sondern auch Lehrkräften und Grundschülern offenstehen. „Die Lernarrangements, die unsere Studierenden in Seminaren und eigenen Forschungsvorhaben entwickeln, wollen wir auch mit Kindern erproben und beforschen,“ erläutert Greve das Konzept der Lernwerkstatt.

Sobald Corona es zulässt, sollen erste Angebote, u.a. im Rahmen der Kinder Uni, in Trier starten.

 

Kontakt: Prof. Dr. Matthias Busch, Didaktik der Gesellschaftswissenschaften, Universität Trier, buschm@uni-trier.de, Tel. 0651-201-2168.


Herzliche Einladung zum pe:GL-Fachtag Gesellschaftslehre!

Programmvorschau

Didaktik der Gesellschaftswissenschaften jetzt auf Instagram

Das Team des Arbeitsbereichs Didaktik der Gesellschaftswissenschaften der Universität Trier informiert ab sofort auch auf Instagram über Aktivitäten, Forschung und Lehre zur historisch-politischen Bildung. Folgen Sie uns gern: www.instagram.com/sowi_didaktik_trier.

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