Praktikum

Das psychologische Praktikum ist verpflichtender Teil des BSc-Studiengangs Psychologie an der Universität Trier. Es bildet den Kern des Moduls P der BSc-Prüfungsordnung. Modulbeauftragte sind Dr. Dirk Kranz und Prof. Dr. Wolfgang Lutz.

Praktikumsdauer: Das Praktikum wird entweder als 10-wöchiges Gesamtpraktikum (frühestens nach dem 3. Fachsemester) oder in Form zweier Teilpraktika (Dauer jeweils mindestens 4 Wochen, Gesamtdauer 10 Wochen, Beginn frühestens nach dem 2. Fachsemester) absolviert. Die Wochenstundenanzahl richtet sich nach der Vollzeitbeschäftigung der Institution, in der das Praktikum durchgeführt wird.

Praktikumsbereiche: Praktika können in allen psychologischen Berufsfeldern (Forschung und Anwendung) im In- und Ausland durchgeführt werden.

Praktikumsbetreuung: Praktika werden in der Praktikumsinstitution von dort tätigen akademisch ausgebildeten Psychologen/innen betreut. Sind in der Praktikumsinstitution keine akademisch ausgebildeten Psychologen/innen tätig, so kann das Praktikum auch durch eine/n Mitarbeiter/in des Faches Psychologie der Universität Trier betreut werden. Eine externe Praktikumsbetreuung ist seitens der/des Mitarbeiters/in des Faches Psychologie freiwillig. Richtlinien zur externen Praktikumsbetreuung sind beim Sekretariat des Prüfungsausschusses vor Praktikumsbeginn zu erfragen.

Voll- vs. Teilzeitpraktikum: Praktika werden im Regelfall während der vorlesungsfreien Zeit absolviert. Ausnahmen sind möglich, wenn das Studium durch das Praktikum nicht beeinträchtigt wird. Unter dieser Bedingung kann ein Teilpraktikum bzw. ein Teil des Gesamtpraktikums (maximal die Hälfte) auch studienbegleitend (d.h. während der Vorlesungszeit) absolviert werden. Von der Praktikumsinstitution ist die Äquivalenz des Teilzeitpraktikums mit einem entsprechenden Vollzeitpraktikum zu bescheinigen.

Praktikum vs. Arbeitsverhältnis: Bestand zur Institution, in der das Praktikum absolviert werden soll, bereits vor Praktikumsbeginn ein Beschäftigungsverhältnis, so muss gewährleistet sein, dass die Praktikumstätigkeiten nicht auf die Aufgaben innerhalb dieses Beschäftigungsverhältnisses beschränkt sind, sondern die Aufgabenbreite der Praktikumsinstitution widerspiegeln.

Praktikumsnachbereitung: Zum Praktikum gehört der Besuch einer Nachbereitungsveranstaltung, die in der Regel als Blockveranstaltung angeboten wird. Die Teilnahme setzt voraus, dass (a) das Gesamtpraktikum oder eines der beiden Teilpraktika abgeschlossen ist und (b) bereits mindestens 30 Leistungspunkte im Studium erbracht wurden.

Anerkennung des Moduls P: Die/der Veranstaltungsleiter/in der Nachbereitungsveranstaltung erkennt das Modul P an, wenn die/der betreffende Student/in (a) die Bescheinigung über die 10-wöchige Praktikumszeit vorlegt (diese Bescheinigung stellt das Sekretariat des Prüfungsausschusses aus [„blaues Formular“]; hierzu ist/sind die Praktikumsbescheinigung/en der Praktikumsinstitution/en erforderlich), (b) einen Praktikumsbericht vorlegt (Kriterien s. Informationsblatt Anfertigung des Praktikumsberichts unten) und (c) aktiv an der Nachbereitungsveranstaltung teilnimmt.

 

 

Weitere Informationen/Links

Informationsblatt Anfertigung des Praktikumsberichts

Link Praktikumsdatenbank