Coronavirus: Aktuelle Auswirkungen

Aktuelle Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Universität Trier finden Sie hier.

Wichtige Informationen zum Studienstart im Sommersemerster 2020

StudienanfängerInnen im Fach Sinologie finden hier erste Informationen für einen erfolgreichen Start!

Corona - Hinweise für Studierende und Studieninteressierte

Hinweise der Universität Trier für Studierende und Studieninteressierte finden Sie hier.

Liebe Studierende der Sinologie,

Ihnen wird sicherlich bereits bekannt sein, dass im kommenden Sommersemester der Unterricht an der Universität Trier in Form von digitalen Lehrveranstaltungen stattfinden wird. Erfreulicherweise kann ich Ihnen mitteilen, dass wir das komplette Kursprogramm unseres Fachs in digitaler Form werden anbieten können.

Bitte melden Sie sich in PORTA bzw. StudIP für die Kurse an, die Sie interessant finden. Spätestens zum Semesterstart (in der kommenden Woche, 20.–24.4.2020) werden Dozenten über StudIP und/oder Uni-eMail dann Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Ihre Anmeldung sollte möglichst bis zum 20.4.2020, spätestens jedoch vor dem ersten Unterrichtstermin erfolgen, damit die Dozenten die Kurse anhand der Teilnehmersituation strukturiert durchführen können.

Wenn Sie Beratungsbedarf haben, kontaktieren Sie bitte unsere Dozenten (siehe "Personal A-Z"), am besten per eMail. Da die Universität für den Publikumsverkehr momentan leider nicht geöffnet ist, beraten wir Sie nach Verfügbarkeit gerne per eMail, Video-Chat oder telefonisch.

Herzliche Grüße und einen guten Start ins Semester
Ihr
Christian Soffel
(Geschäftsführung Sinologie)

China-Studien an der Universität Trier

特里爾大學漢學系衷心歡迎您!

In den letzten Jahrzehnten ist die wirtschaftliche, geopolitische und kulturelle Rolle Chinas in der Welt immer prominenter geworden. Dementsprechend gewachsen ist auch das Interesse an der Sinologie - dem Fach, das einen wissenschaftlichen Zugang zu diesem weithin unbekannten Land und seiner Sprache eröffnet. Ein besonderes Anliegen der chinawissenschaftlichen Forschung und Lehre an der Universität Trier ist es, den Wandel und die Kontinuitäten der chinesischen Kultur im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne aufzuzeigen, sowie die spezifischen Probleme einer alten Zivilisation in der Entwicklung zu einer modernen Gesellschaft zu erkunden.

Studium

Im Mittelpunkt der Ausbildung im Bachelor-Studiengang "Moderne China-Studien" steht der Erwerb der mündlichen und schriftlichen Kommunikationsfähigkeit im modernen Hochchinesischen (Putonghua oder auch "Mandarin" genannt). Ergänzend wird ein breites inhaltliches Hintergrundwissen vermittelt, insbesondere zum heutigen China, aber auch zur chinesischen Geschichte und Kulturtradition. Nach dem Bachelorabschluss besteht die Möglichkeit eines weiterführenden Studiums im Master-Studiengang "China – Kultur und Kommunikation". Das Kernfach beinhaltet eine vertiefende Ausbildung im modernen Hochchinesischen sowie eine Grundausbildung in der klassischen chinesischen Schriftsprache. Auf dieser Grundlage werden die Studierenden befähigt, aktuelle Fragestellungen zur modernen chinesischen Sprachwissenschaft, interkulturellen Kommunikation sowie zu geistigen Auseinandersetzungen bzw. Diskursen in Vergangenheit und Gegenwart wissenschaftlich zu untersuchen, einzuordnen und zu bewerten.

Forschung

Forschungsschwerpunkte der sinologischen Fakultät sind die ältere und moderne Geistes- bzw. Kulturgeschichte (vertreten durch Prof. Dr. Christian Soffel) sowie die moderne chinesische Sprachwissenschaft und interkulturelle Kommunikation (vertreten durch Prof. Dr. Liang Yong).

Die Universität Trier tauscht zum Zwecke des wissenschaftlichen Dialogs regelmäßig Fachpersonal und Studierende mit ihren Partnerhochschulen in Wuhan, Xiamen, Shanghai und Taipei aus.

Bitte beachten: Ablauf der alten Prüfungsordnung

Mit Ende des Wintersemesters 2016/17 laufen planmäßig die alten Prüfungsordnungen der folgenden Studiengänge aus:

  • BA 2F Moderne China-Studien HF 2007
  • BA 2F Moderne China-Studien NF 2007

Das Ablegen von Prüfungsleistungen nach diesen Ordnungen ist gemäß den verabschiedeten Änderungsordnungen nach diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Für alle Studierenden gilt dann die reakkreditierte, neue Prüfungsordnung. Die Studierenden werden in die neue Studienordnung umgeschrieben und müssen ihre Leistungen im Rahmen eines Anerkennungsverfahrens auf die neue Studienordnung anrechnen lassen.