Deutscher Fernsehpreis 2019

Die Internationale Geschichte der Universität Trier freut sich im Zuge dieser Meldung mitteilen zu können, dass der Dreiteiler „Die Reise der Menschheit“ (Terra X, Moderation Dirk Steffens), für dessen dritten Teil die Trierer Wissenschaftlerin Ursula Lehmkuhl am Drehbuch mitschrieb und als Expertin selbst vor der Kamera stand, in der Kategorie Bester Doku-Mehrteiler mit dem Deutschen Fernsehpreis 2019 ausgezeichnet wurde.

Nach den fiktionalen Kategorien hatte die 14-köpfige Fachjury unter Leitung von Wolf Bauer die Preisanwärter in Information, Sport und Unterhaltung benannt. Die 20. Verleihung des Deutschen Fernsehpreises fand am 31. Januar in der Düsseldorfer Rheinterrasse statt und wurde live auf www.wdr.de sowie als Aufzeichnung in One übertragen.

Stellvertretend für das Team der Dokumentation waren anwesend: 

Moderation: Dirk Steffens
Autoren: Susanne Utzt, Christina Trebbi
Für die Redaktion: Friederike Haedecke
Für die Produzenten: Alexander Hesse

Erasmus+ Informationsveranstaltung Geschichte studieren in Trier & Europa

Auslandsaufenthalte bieten viele interessante Möglichkeiten. Dazu gehören etwa die Vertiefung eines Studienschwerpunktes, die Verbesserung von Sprachkenntnissen aber auch die Gelegenheit, praktische Erfahrung in Schule, Kultureinrichtungen oder Business zu sammeln – und dabei auch noch Land & Leute kennenzulernen!

Erasmus+ kann Sie dabei finanziell und organisatorisch unterstützen: ein „Study-Agreement“ garantiert, dass Studienleistungen nach Ihrer Rückkehr in Tier anerkannt werden können, der Erlass der Studiengebühren an der Gasthochschule sowie monatliche Zuschüsse helfen bei der Realisierung eines mehrmonatigen Aufenthaltes im Ausland.

Die Informationsveranstaltung „Geschichte studieren in Trier & Europa“ bietet eine kurze Einführung in das Erasmus+ Programm durch das Akademische Auslandsamt, Erfahrungsberichte von ehemaligen Erasmus-Austauschstudieren und die Gelegenheit, Fragen zu stellen und konkrete Antworten zu bekommen, z.B.:

  • Welche Partneruniversitäten hat das Fach Geschichte und die Universität Trier?
  • Welche Möglichkeiten habe ich mit Erasmus+ bei der Organisation eines Auslandspraktikums?
  • Welche Erfahrungen haben andere Studierende gemacht?
  • Wo und wie stelle ich einen Antrag?

Alle Studierenden des Fachs Geschichte sind herzlich eingeladen!
Hinweis: Deadline für die Austauschprogramme der Partnerhochschulen des Fachs Geschichte ist der 15. März 2019.
Kontakt: PD Dr. Eva Bischoff, bischoffuni-trierde (Erasmus-Koordination Geschichte)
Flyer als PDF zum download

Publikation: Länderbericht Kanada

"Dünn besiedelt, fortschrittlich, divers, friedlich und nicht nur für Reisende ein Sehnsuchtsort. Was ist dran an diesen Vorstellungen über das zweitgrößte Land der Erde? Der Länderbericht blickt hinter die Klischees und informiert über Geschichte, Kultur, Geografie, Politik und Gesellschaft Kanadas."

In der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) erschien von Prof. Dr. Ursula Lehmkuhl am 29.06.2018 der "Länderbericht Kanada".

Unter Mitarbeit der Herausgeberin veranstaltete die bpb im Medienzentrum Bonn zusätzlich zur Publikation eine auf Video aufgezeichnete Buchvorstellung. Das komplette fast zweistündige Event mit Interviews, Publikumsfragen und informativen Beiträgen gibt es hier als Livestream zu sehen.

Begleitend zur Erscheinung des Länderberichts Kanada veröffentlichte die Pressestelle der Universität Trier am 25.07.2018 unter dem Titel "Oh wie schön ist Kanada" ein Interview mit der Kanada-Expertin Ursula Lehmkuhl und sprach mit ihr über Migrationspolitik und ihren gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben Länderbericht.

Mehr zum Thema Migration aus historischer Sicht bietet die dreiteilige Terra X Miniserie "Reise der Menschheit", welche kostenfrei in der ZDF-Mediathek zur Verfügung steht.

 

Klara Marie Faßbinder Gastprofessur im SoSe 2018

Im Rahmen der Gastprofessur für interdisziplinäre und internationale Frauen- und Geschlechterforschung Rheinland-Pfalz bietet PD Dr. Gabriele Dietze eine Übung und einen Workshop zum Thema ihres laufenden Forschungsprojektes an. Darüber hinaus wird sie das diesjährige Kolloquium des Centrums für Postcolonial und Gender Studies der Universität Tier (21.-22. Juni 2018) mit einem öffentlichen Vortrag eröffnen. Weitere Informationen zur Gastprofessur dazu auf den Seiten der KMF Gastprofessur im Bereich der Internationalen Geschichte oder als Flyer im PDF-Format.

 

Übung (Blockseminar) Rechtspopulismus & Geschlecht
20.-21. April, 1.-2. Juni und 15.-16. Juni 2018 jeweils 10-16 Uhr (April) und 10-18 Uhr (Juni)
Raum: P1 (Campus 1)
Zielgruppe: Alle interessierten Studierende der Universität Trier
Weitere Informationen...

Interdisziplinärer Workshop Sexueller Exzeptionalismus/Ethnosexismus
13. Juni 2018, 10-18 Uhr
Raum 255, DM-Gebäude
Zielgruppe: Studierende (MA und MEd), Doktorand*innen der Universität Trier, Studierende der Universitäten der UniGR
Weitere Informationen...

 

Neuerscheinungen IRTG

Wor(l)ds of Trauma

The essays collected in this volume address a wide spectrum of issues connected to traumatic events and experiences, be they of personal, collective, national or global scale. They are complemented by poetic contemplations on trauma, which set the tone for the following scholarly investigations. The thematic scope of the collection encompasses psychological, sociological and political approaches to trauma, examples of ethnic and indigenous traumatizations, literary, cultural and visual manifestations of trauma or the medialization of trauma in the museum. As a result of the comparative, and in some cases cross-hermeneutic, design of the volume with German scholars looking at Canadian and Canadian scholars looking at German / European examples of traumatization, transatlantic perspectives on the problems at stake are opened.

Of ‘Contact Zones’ and ‘Liminal Spaces’

The first volume of the IRTG Diversity’s publication series, the essay collection Of ‘Contact Zones’ and ‘Liminal Spaces’: Mapping the Everyday Life of Cultural Translation (Lehmkuhl, Lüsebrink, McFalls, eds.) was published with Waxmann (Münster / New York) in 2015. The book is based on the IRTG Diversity’s 2014 lecture series and represents the work of the IRTG Diversity in many ways: The lecture series was an example of true transatlantic scholarly dialogue, with talks being given on either side of the Atlantic, streamed live to Trier, Montréal and Saarbrücken, and discussed in videoconferences. The contributors include renowned scholars from various fields such as sociology, literary studies, geocriticism, and anthropology. The book features essays in the IRTG’s three official languages, English, French, and German. Finally, Of ‘Contact Zones’ and ‘Liminal Spaces’ includes a short introductory text on the IRTG Diversity’s general research agenda and research objectives.

Space of Difference

The second volume, Spaces of Difference: Conflicts and Cohabitation, based on the IRTG Diversity’s International Conference in Montréal (2014), has just been published in February 2016. Spaces of Difference discusses the construction of transcultural spaces and the representation and negotiation of diversity through the analytical lenses of narratives, practices and politics of diversity. The multi-disciplinary contributions to this volume address four broader research fields: (1) the entangled and contested (hi)stories of diversity; (2) migration and the creation of transcultural spaces; (3) practices and politics of belonging; and (4) the dynamics of confrontation and cohabitation in spaces of difference. The research presented in this volume combines approaches from history, political science, sociology, migration studies and literature.

 

 

Preisverleihung

Verleihung eines Förderpreises für den wissenschaftlichen Nachwuchs durch die Industrie- und Handelskammer Trier im Rahmen des Dies Academicus am 25.11.2015 an der Universität Trier an Dr. Hanno Scheerer für seine herausragende Dissertation "Settlers, Surveyors, Speculators, and the State: Struggles for Control over Land in Ohio's Virginia Military District, 1776 - 1810" (2014). Die Dissertation wurde von Prof. Dr. Ursula Lehmkuhl (Trier) als Erstgutachterin betreut. Das Bild zeigt Frau Prof. Lehmkuhl und Dr. Scheerer im Anschluss an die Preisverleihung.