Forschungsförderung von A bis Z
Ausschreibungen
Der Forschungsservice schreibt regelmäßig folgende Förderangebote aus:
- Anschubförderung zum Einstieg in die Promotion
- Abschlussförderung für die Promotion
- Anschubförderung für ein Qualifikationsvorhaben in der Postdoc-Phase
- Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen
- Anschubfinanzierung für Forschungsvorhaben
Informationen zum Bewerbungs- bzw. Antragsverfahren, Fristen und weitere Unterlagen
Chancengleichheit
Förderorganisationen erwarten insbesondere in Anträgen zur Förderung von Forschungsverbünden die Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Wissenschaft. Sie stellen zusätzliche Mittel zur Karriereförderung von Frauen in Fächern, in denen sie unterrepräsentiert sind, sowie zur Vereinbarkeit von Berufstätigkeit, Qualifizierung und Sorgeaufgaben zur Verfügung.
Darüber hinaus gehen Förderorganisationen dazu über, die Förderung von Vielfalt/Diversität in der Forschung zu unterstützen, und fordern insbesondere bei der Beantragung von Forschungsverbünden, Konzepte zur Diversitätsförderung darzulegen.
Bei der Entwicklung verbundspezifischer Antragskonzepte und der konkreten inhaltlichen und finanziellen Umsetzung von Fördermaßnahmen berät Sie das Team Forschungsservice in Abstimmung mit dem Team Personalentwicklung, Gleichstellung und Soziale Vielfalt sowie dem Familienservice.
Darüber hinaus entwickelt das Team des Forschungsservice im Rahmen des Professorinnenprogramms III Workshops und Informationsveranstaltungen für Forschende in frühen Karrierephasen, Wissenschaftlerinnen mit Leitungsverantwortung sowie Wissenschaftsmanagerinnen und koordiniert das Trainingsprogramm „Forschungsstark! – Auf dem Weg zur Leitungsposition in der Forschung“ für Postdoktorandinnen.
Die Universität Trier hat ihren Gleichstellungsplan (pdf - 1,8 MB) fortgeschrieben. Die Fassung 2022–2028 wurde am 9. Februar 2023 vom Senat verabschiedet.


Datenmanagement
Diversität / Vielfalt
siehe Chancengleichheit
Drittmittelanzeige / Koordination Drittmittelverwaltung
Bevor ein Projekt starten kann, sind zunächst verschiedene administrative Schritte in Zusammenarbeit mit der Haushaltsabteilung (Abt. I) und Personalabteilung (Abt. III) notwendig.
Projektanzeige: Reichen Sie bitte das Formular „Drittmittelanzeige/Antrag auf Einrichtung eines Projektkontos“ in der Haushaltsabteilung ein und fügen Sie die erforderlichen Unterlagen (Antrag, Bewilligungsschreiben) an.
Einrichtung der Projektkostenstelle und Mittelabruf: Die Haushaltsabteilung richtet eine Kostenstelle ein, um die Drittmittel verwalten zu können, und legt gemeinsam mit Ihnen den Geldbedarf und den Zeitplan fest, um die jeweils erforderlichen Gelder zur Finanzierung der Projektausgaben bei der Förderorganisation abrufen zu können.
Druckkostenzuschüsse
Die Möglichkeiten, wissenschaftliche Veröffentlichungen aus universitären Mitteln zu finanzieren, sind begrenzt.
Fördermöglichkeiten bestehen im Rahmen von Open Access (siehe Open-Access-Publikationen). Des Weiteren stellt die Universität Fördermittel im Rahmen der Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen für Tagungsbände zur Verfügung. Die Bezuschussung von Tagungsbänden ist ausschließlich für Open-Access-Publikationen vorgesehen und die Höchstförderungsgrenze dafür beträgt 1.500 € pro Antrag.
Drittmittelgeber bieten die Möglichkeit, im Rahmen der Projektförderung Mittel für die Veröffentlichung von Projektergebnissen zu beantragen.
Das DFG-Programm „Infrastrukturen für wissenschaftliches Publizieren“ zielt darauf ab, das wissenschaftliche Publizieren im Rahmen des digitalen Wandels zu unterstützen und wissenschaftsadäquat auszugestalten.
Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG WORT) gewährt Druckkostenzuschüsse für bis zum Zeitpunkt der Bewilligung unveröffentlichte herausragende wissenschaftliche Werke, die aufgrund hoher Spezialisierung und geringer Auflage ohne finanzielle Hilfe nicht erscheinen könnten.
Die Geschwister Boehringer Ingelheim - Stiftung für Geisteswissenschaften bietet Druckkostenzuschüsse ausschließlich für die Geisteswissenschaften, die dem deutschen Kulturkreis verbunden sind.
Weitere Fördermöglichkeiten bietet die FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses.
Dual-Use
siehe Forschungssicherheit
easy-Online
easy-Online ist ein Portal zur Beantragung von Fördermitteln des Bundes. Für Fragen rund um das elektronische Formularsystem für Anträge, Angebote und Skizzen steht Ihnen das Forschungsreferat gerne zur Verfügung. Bei Bedarf unterstützen wir Sie bei der Eingabe Ihrer Projektskizzen und -anträge.

ELFI - Servicestelle für ELektronische ForschungsförderInformationen
Um Sie bei der Suche nach geeigneten Drittmittelgebern zu unterstützen, steht Ihnen die ELFI-Datenbank zur Eigenrecherche zur Verfügung. Sie bietet Informationen über Förderprogramme, Stipendien, Reisekostenzuschüsse, Sachfinanzierungen sowie andere Möglichkeiten der Drittmittelbeschaffung. Der Aufbau der Datenbank ermöglicht Ihnen einen direkten, an Ihrer individuellen Fragestellung orientierten Zugriff auf die Inhalte.
Ethik-Kommission
siehe Kommission für Forschungsethik und Forschungssicherheit
EU-Forschungsförderung
Informationen zur EU-Forschungsförderung (Aktuelles, EU-Förderung im Überblick, Hinweise zur Antragstellung, EU-Projekte an der Universität, Gutachtertätigkeit für die EU sowie Downloads, Muster und Vorlagen) finden Sie auf der Seite der europäischen Forschungsförderung.
Finanzen, Finanzmanagement und Kalkulationen
Die präzise und richtlinienkonforme Berechnung der Finanzmittel für den Projektantrag übernimmt für Sie die Abteilung I (Finanzen) der Universität. Bitte stimmen Sie sich rechtzeitig mit den dortigen Kolleginnen und Kollegen ab.
Forschungsdatenmanagement
In Förderprogrammen der Europäischen Union, des BMBF und der DFG wird zunehmend erwartet, mit dem Projektantrag ein Konzept für den qualitätsgesicherten und nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten zu erarbeiten und einen Datenmanagementplan zu erstellen. Darin sollen die projektinternen Überlegungen zur Erfassung, Analyse, Auswertung, Bereitstellung und langfristigen Sicherung von Forschungsdaten dokumentiert und kontinuierlich die konkrete Umsetzung fortlaufend über den gesamten Förderzeitraum hinweg beschrieben werden. Bei der Erstellung des Konzepts und dessen Überführung in einen Datenmanagementplan unterstützt Sie das Servicezentrum eSciences (esciencesuni-trierde). Die Universität Trier hat Leitlinien zum nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten erarbeitet.

Forschungsethik
siehe Kommission für Forschungsethik und Forschungssicherheit
Forschungsfinanzierung
Die Universität Trier gewährt finanzielle Unterstützung für Forschungsvorhaben. Im Rahmen der universitätsinternen Forschungsförderung stellt sie Mittel zur Anschubförderung für Drittmittelprojekte bereit und gibt Zuschüsse zu Kongressreisen, wissenschaftlichen Veranstaltungen und Publikationsvorhaben. Die universitätsinternen Fördermöglichkeiten stehen Forschenden aller Karrierestufen offen.
Forschungsförderung für Forschende in frühen Karrierephasen
Forschende in frühen Karrierephasen fördert die Universität auf vielfältige Weise. Das GUT koordiniert die Maßnahmen der verschiedenen Einrichtungen, die Beratungs- und Unterstützungsaufgaben übernehmen.
Der Team Forschungsservice informiert regelmäßig über Finanzierungsmöglichkeiten, darunter Programme zur Projektförderung und Anschub- und Abschlussförderungen für Qualifikationsvorhaben sowie Zuschüsse für den Besuch von Tagungen und Konferenzen. Das Team Forschungsservice unterstützt die Forschenden bei der Antragstellung und koordiniert den Bewerbungsprozess. Darüber hinaus bietet das Team Forschungsservice in Kooperation mit dem Graduiertenzentrum Informationsveranstaltungen und individuelle Beratung für die Forschenden an, die nach der Promotion eine Weiterqualifizierung anstreben.
Forschungsportal Rheinland-Pfalz
Forschungssicherheit
Forschungssicherheit befasst sich mit dem verantwortungsbewussten Umgang mit wissenschaftlicher Forschung und deren potenziellen Auswirkungen auf Gesellschaft, Umwelt und Sicherheit. Neue Erkenntnisse und Technologien tragen wesentlich zum wissenschaftlichen Fortschritt bei, bergen aber auch die Gefahr des Missbrauchs für schädliche Zwecke. Diese sogenannte Dual-Use-Problematik betrifft zahlreiche Forschungsbereiche – von den Naturwissenschaften über die Informationstechnologie bis hin zu den Sozial- und Geisteswissenschaften. Forschungssicherheit verfolgt daher das Ziel, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und durch geeignete Maßnahmen zu minimieren, ohne die Freiheit der Wissenschaft mehr als absolut notwendig einzuschränken. Dabei tragen sowohl die Universität Trier als auch die einzelnen Forschenden die Verantwortung, rechtliche Vorgaben einzuhalten und zugleich die ethischen Auswirkungen ihrer Arbeit zu reflektieren - insbesondere in Bezug auf Menschenwürde, Gesundheit, Freiheit, Sicherheit, Umwelt und gesellschaftliches Wohlergehen.
Die Kommission für Forschungsethik und Forschungssicherheit des Senats befasst sich mit solchen sicherheitsrelevanten Forschungsfragen und -vorhaben und steht Antragstellenden sowie Interessierten beratend zur Seite.

Gleichstellung
siehe Chancengleichheit
Gute wissenschaftliche Praxis
Im Februar 2024 hat der Senat der Universität Trier eine neue Satzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und ein Verfahren zum Umgang mit Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens verabschiedet. Die neue Satzung folgt den Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aus dem Jahr 2019 und ersetzt die Leitlinien der Universität aus dem Jahr 2016.
Informationen zu den Standards guter wissenschaftlicher Praxis und deren Umsetzung bietet das DFG-Portal Wissenschaftliche Integrität. Weitere Hilfestellungen bietet das Trainingsangebot Curriculum für Lehrveranstaltungen zur guten wissenschaftlichen Praxis (2019).
Für EU-finanzierte Forschungsprojekte ist der folgende, von der Europäischen Kommission anerkannte Kodex relevant.
Karriere (frühe Karrierephasen)
siehe Forschungsförderung für Forschende in frühen Karrierephasen
Kommission für Forschungsethik und Forschungssicherheit des Senats
Der Senat der Universität Trier hat am 20. Februar 1992 die Einrichtung einer Kommission für Forschungsethik und Forschungssicherheit des Senates beschlossen. Diese begutachtet empirische Forschungsprojekte, die unter Einbeziehung von Probanden/innen durchgeführt werden sollen, im Hinblick darauf, ob bei der Durchführung Würde und Rechte der Proband*innen und Sicherheit und Rechte von Forschenden und Umwelt gewahrt bleiben.
Die Entscheidung der Kommission für Forschungsethik und Forschungssicherheit hat nur empfehlenden Charakter.
Für medizinische Forschungsvorhaben ist die Ethik-Kommission der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz zuständig.
Mit Ihren Fragen und Anträgen können Sie sich direkt an Dr. Janine Kesselheim unter ethikuni-trierde wenden.

Künstliche Intelligenz in der Forschung
Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet der wissenschaftlichen Forschung neue Möglichkeiten – von der Literaturrecherche und Datenanalyse bis hin zur Unterstützung bei Schreib- und Programmieraufgaben. Ihr Einsatz kann Forschungsprozesse effizienter gestalten und neue Erkenntnisse ermöglichen. Gleichzeitig wirft die Nutzung von KI Fragen hinsichtlich wissenschaftlicher Integrität, Transparenz, Datenschutz und Nachvollziehbarkeit auf. Forschende bleiben daher jederzeit für die Qualität, Richtigkeit und Integrität ihrer Arbeit verantwortlich, auch dann, wenn KI-Systeme unterstützend eingesetzt werden. Der verantwortungsvolle Umgang mit KI erfordert eine kritische Prüfung der erzeugten Ergebnisse, einen transparenten Einsatz der verwendeten Werkzeuge sowie die Beachtung rechtlicher und ethischer Rahmenbedingungen. Ziel ist es, die Potenziale von KI für Forschung und Wissenschaft zu nutzen und gleichzeitig die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis zu wahren.
Die DFG veröffentlich auf ihrer Homepage laufend aktuelle Richtlinien und Hilfestellungen zum Einsatz von KI in der Forschung. Wenden Sie sich bei Bedarf gerne an Dr. Janine Kesselheim oder an die Kommission für Forschungsethik und Forschungssicherheit.

Nachwuchsförderung
siehe Forschungsförderung für Forschende in frühen Karrierephasen
Ombudspersonen
Die Universität Trier bestellt drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Kreis der Professorinnen und Professoren als Ombudspersonen für Mitglieder und Angehörige der Universität, die Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens vorzubringen haben oder denen wissenschaftliches Fehlverhalten vorgeworfen wird.



Open-Access-Publikationen
Die uneingeschränkte, kostenfreie Bereitstellung von Forschungsergebnissen im Open-Access wird von vielen Förderorganisationen erwartet. Die Universität unterstützt die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Open-Access-Publikation von Erst- und Zweitveröffentlichungen. Die Veröffentlichung von Aufsätzen in Open-Access-Zeitschriften wird durch einen Publikationsfonds gefördert. Weitere Fördermöglichkeiten für Open-Access-Publikationen sowie das komplette Serviceangebot der Bibliothek zur Unterstützung der Publikationstätigkeiten Trierer Autoren finden Sie auf der Homepage der Bibliothek unter Forschen & Publizieren – und alles Wichtige zusammengefasst in der Präsentation Open-Access an der Universität Trier.
Für alle Fragen rund um das Thema Open-Access-Publikationen steht die Universitätsbibliothek zur Verfügung (openaccess@uni-trier.de). Gerne können Sie sich auch direkt an Frau Dr. Evgenia Grishina wenden.


Overhead/Projektpauschale
Machen Sie sich bitte rechtzeitig mit den Regeln zu Overhead-Einnahmen aus Drittmittelprojekten vertraut.
Projektanzeige
siehe Drittmittelanzeige
SciPort-Forschungsportal RLP
Das Forschungsportal SciPort ist eine Forschungsdatenbank des Landes, die alle Wissenschaftler*innen der Universitäten und Fachhochschulen dazu auffordert, ihre Forschungsprojekte darin zu verzeichnen und der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Um in der Datenbank gelistet zu werden, können Sie sich selbst registrieren und werden von der/dem Administrator*in freigeschaltet. Institute, die eigene Administrator*innen für die Datenbank bestimmen wollen, können sich vorab an die/den Administrator*in wenden.
Sicherheitsrelevante Forschung
siehe Forschungssicherheit
Stipendien
Die Universität vergibt auf der Basis gesonderter Ausschreibungen Kurzzeitstipendien zur Vorbereitung eines Qualifikationsvorhabens in der Postdoc-Phase.
Vorrangiges Ziel ist es, die Ausarbeitung eines Exposés für die Antragstellung bei forschungsfördernden Institutionen zu ermöglichen.

Tagungen, Workshops und Konferenzen
Für die Beantragung von Mitteln zur Finanzierung von Workshops, Tagungen und Konferenzen wenden Sie sich bitte an Dr. Gisela Minn. An der Universität Trier stehen dafür jährlich Mittel in Höhe von 30.000 € zur Verfügung. Für Veranstaltungen, die von Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen organisiert werden, steht ein zusätzlicher Etat von 10.000 € zur Verfügung. Entsprechende Beantragungen sind zum 1. April oder 1. Oktober eines Jahres möglich. Weitere Informationen und Hinweise zur Mittelbeantragung finden Sie hier.
Zur Beratung und Unterstützung bei der Planung und Realisierung sowie bei allen verwaltungstechnischen Fragen wenden Sie sich bitte an die Abteilung I (Finanzen).

Vertragsgestaltung
Falls Sie Beratung und Prüfung von Vertragsentwürfen oder Mustervorlagen im Kontext von Forschungsprojekten benötigen, wenden Sie sich bitte an Regine Schmirander oder Ingmar Kortgen.
Im Rahmen von Drittmittel-Förderungen richten Sie ihre Frage zu Vertragsentwürfen bitte an Anna Dobrajc (Abt. I, Finanzen).



Wirtschaftliche Drittmittelprojekte und Vertragsprüfung
Bitte wenden Sie sich zu Fragen bezüglich wirtschaftlicher Dittmittelprojekte sowie Vertragsprüfungen an Frau Anna Dobrajc.

Wissenschaftskommunikation
Die meisten Förderorganisationen verlangen inzwischen bei der Antragsstellung auch Konzepte für die Vermittlung der Forschungsarbeit an die nicht-wissenschaftliche Öffentlichkeit. Seit Dezember 2024 gibt es an der Universität eine eigene Anlaufstelle für Wissenschaftskommunikation, angesiedelt im Bereich Kommunikation und Marketing.
Für alle Fragen rund um das Thema Wissenschaftskommunikation und für Unterstützung in diesem Bereich der Antragsstellung können Sie sich gerne direkt an Dr. Simon Thijs wenden.


