Das Trio „Campus II“ sorgte für die musikalische Begleitung mit einem Jazz-betonten Repertoire.

Ein Sommerfest mit Basketball, Wein und Stromproduktion

Work-Out in der Mensa war ein Ort für anregende Gespräche, zum Musik hören oder einfach zum Chillen.

Die Strompreise kennen in diesen Zeiten nur einen Weg – steil nach oben. Warum also nicht Strom selbst erzeugen, beispielsweise mit dem Fahrrad? Wie das funktioniert, konnte beim Work-Out-Sommerfest der Uni getestet werden: Das eigene Rad auf einem der im Foyer der Mensa installierten und verkabelten Rollentrainer einspannen, in die Pedale treten und schon leuchten die Balken auf dem Monitor und zeigen die produzierten Watt-Werte an. Ein guter Beitrag für die eigene Fitness ist diese Form der Stromproduktion obendrein. Als Erster „speiste“ Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Jäckel Fahrradstrom in das „Uni-Netz“ und animierte die Besucherinnen und Besucher des Sommerfestes, seinem Beispiel zu folgen.

Weniger anstrengend ging es an den übrigen Schauplätzen des „Kleinen Sommerfestes“ zu. Bei einem Glas Uni-Wein, rot oder weiß, und Speisen des Studierendenwerks war eine gute Grundlage für anregende Gespräche geschaffen. Für die musikalische Begleitung sorgte das Trio „Campus II“ mit einem Jazz-betonten Repertoire unter der Leitung von Bernhard Nink. Wer wettbewerbsmäßig unterwegs war, konnte sportliche Duelle an den Basketball-Stationen der Trierer Gladiators austragen, während es bei der Fotoaktion des AStA möglich war, sich ins rechte Bild zu rücken.

Das Sommerfest wegen des unbeständigen Wetters vom Forum in die Mensa zu verlegen, erwies sich bei dem später einsetzenden Regenschauer als richtige Entscheidung. Immerhin konnten die Gäste zuvor eine Zeit lang bei Sonne und angenehmen Temperaturen die neue Terrasse am Mensagebäude, die bei dieser Gelegenheit offiziell ihrer Bestimmung übergeben wurde, genießen.