Bachelor- und Masterprüfungen

Abschlussprüfungen

Prüfungsordnungen

Prüfungsorganisation

Modulprüfungen

Bachelorarbeit

Masterarbeit

Prüfungsanerkennung

Fachsemestereinstufung

Leistungsübersicht

Abschlussdokumente

Wer ist zuständig?

Hochschulprüfungsamt

zentrale Verwaltung der Bachelor- und Masterprüfungen

Dekanate

Information zu den Prüfungen in den jeweiligen Fächern; Prüfungsabwicklung nur im Dekanat des Fachbereichs V (Jura)

Theologische Fakultät

Abwicklung aller Prüfungen im Rahmen der theologischen Studiengänge

Landesprüfungsamt (Lehramt)

Staatsprüfungen des Lehramts, für die universitären Prüfungen im Lehramt -> Hochschulprüfungsamt

Landesprüfungsamt (Jura)

1. und 2. juristische Staatsprüfung Jura, für den universitären Teil der Prüfung -> Fachstudienberatung

Prüfungsausschüsse

Vergleichbarkeit von Abschlüssen, Anerkennung von Prüfungsleistungen, Einstufung in ein Fachsemester,  fachinterne Abwicklung von Prüfungen, Erstellung von Fachprüfungsordnungen

Bachelor / Master - Prüfungen

Bachelor-Studiengänge sind grundständige wissenschaftliche Studiengänge, die zu einem ersten berufsqualifizierenden akademischen Abschluss führen. Sie sollen wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen vermitteln. Durch die Bachelor-Prüfung soll der Prüfungskandidat/die Prüfungskandidatin zeigen, dass er/sie grundlegende fachwissenschaftliche Kenntnisse erworben hat und anwenden kann. Die Bachelor-Prüfung ist auch die grundsätzliche Voraussetzung für die Aufnahme eines Master-Studiums.

Master-Studiengänge bauen auf den in Bachelor-Studiengängen erworbenen fachlichen und fächerübergreifenden Kenntnissen, Fähigkeiten und Methoden auf. Sie führen die fachwissenschaftlichen Studien fort, qualifizieren zu selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten und ermöglichen eine erfolgreiche berufliche Praxis. Durch die Master-Prüfung weist der Kandidat/die Kandidatin nach, dass er/sie in der Lage ist, fachliche Zusammenhänge in einen übergreifenden theoretischen Kontext einzuordnen, selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten und wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse in der beruflichen Praxis zielorientiert anzuwenden.

Die Prüfungsordnungen stellen die rechtliche Grundlage für die Bachelor- und Master-Prüfungen dar. Die Allgemeine Prüfungsordnung für den Bachelor bzw. für den Master enthält die allgemeinen Vorschriften für alle Prüfungen in Bachelor- bzw. Master-Studiengängen an der Universität Trier (mit Ausnahme der Lehramtsstudiengänge, des Staatsexamens in Rechtswissenschaften und des Diploms in Katholischer Theologie). Die Fachprüfungsordnungen der Fächer regeln die fachbezogenen Voraussetzungen für die Teilnahme an den Prüfungen sowie die Prüfungsanforderungen. Dazu gehören Art, Umfang, Form und Inhalt der Prüfungen.

Die Prüfungsämter sind die universitären und staatlichen Instanzen, welche die Prüfungen organisieren. Dazu gehört die Festlegung von Prüfungsfristen und -terminen, der organisatorische Ablauf der Prüfungen, die Prüfung von Zulassungsvoraussetzungen usw.

Im Prüfungsablauf spielen die prüfungsrelevanten Studienleistungen, die Modulprüfungen und Prüfungsarten, die Bachelor-Arbeit eine tragende Rolle. Es gilt Fristen und Termine zu kennen und einzuhalten und die eigene Prüfung gut zu planen.

Die Prüfungsanerkennung erfolgt in der Regel über die Prüfungsausschüsse der Fächer. Hierbei kann es sich um Prüfungsleistungen deutscher, aber auch ausländischer Hochschulen handeln. Mit der Prüfungsanerkennung zusammen hängt die Fachsemestereinstufung, wenn man während des Studiums die Hochschule oder auch das Fach wechselt und Anteile des vorherigen Studiums in das Studium an der Universität Trier integrieren möchte.

Über erbrachte Studienleistungen kann man Leistungsübersichten erhalten, die man gegebenenfalls für einen Auslandsaufenthalt, ein Praktikum oder auch einen Fach-/Hochschulwechsel benötigt.

Neben dem eigentlichen Bachelor-/Master-Zeugnis bekommt der Absolvent/die Absolventin weitere Abschlussdokumente ausgestellt.