Zeichen in der Landschaft

Zeichen in der Landschaft - Christoph Mancke
Zeichen in der Landschaft - Christoph Mancke
Zeichen in der Landschaft - Christoph Mancke
Zeichen in der Landschaft - Christoph Mancke


In der Wiesenlandschaft hinter dem DM-Gebäude fügt sich eine dreiteilige Stahlplastik in eine sanft geschwungene Hügelkuppe ein. Die kantigen Konturen stehen hierbei in Kontrast zur weichen Linie des Hügels.

Neben einer in einem 50° Winkel geneigten Stele liegen zwei leicht gekippte und aneinander anschließende Platten auf dem Boden. Obwohl es sich um drei autonome Formen handelt, stehen die Körper in Beziehung zueinander und deuten eine Bewegungsrichtung an, wobei die Stele in Richtung des Gebäudes weist. Trotz der Schwere des Materials wirkt die Installation spielerisch drapiert.

Durch die an architektonische Konstruktionselemente erinnernden Formen und die Integration in die Natur wird andeutungsweise eine Verbindung zwischen Architektur und Landschaft thematisiert. Die Verwendung von CorTen-Stahl, einem nur leicht anrostenden Eisen, das eine gegen weitere Korrosion resistente rotbraune Patina ausbildet, führt dazu, dass die Oberfläche besonders im Herbst mit den Farben der Natur korrespondiert.

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