Zentrales Instrument im peergestützten Evaluationsverfahren sind die Selbstberichte. In diese fließen die Ergebnisse der durchgeführten Befragungen sowie wesentliche statistische Kennzahlen aus den Bereichen Lehre und Forschung ein. Für die Evaluation der Forschung wurde ein spezieller – durch die einzelnen Professuren zu bearbeitender – Bogen entwickelt, der Elemente der Selbstanalyse und der Zielentwicklung in den Mittelpunkt stellt.

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Die (qualitativen) Einschätzungen sowie die (quantitativen) Kennzahlen werden im Bericht von der Evaluationseinheit erläutert, analysiert und mit knapp gehaltenen Passagen der Selbstdarstellung verbunden. Struktur und Inhalt des Berichts orientieren sich maßgeblich an den vier Dimensionen des Qualitätsmodells der Universität Trier (Ziele, Strukturen, Prozesse, Ergebnisse).