berufsbegleitende Angebote

Demokratiebildung und demokratische Organisationsentwicklung
Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang „Demokratiebildung und demokratische Organisationsentwicklung“ (Start ab Wintersemester 2027/28) bietet ein hochwertiges Angebot, das Verantwortliche und Mitarbeitende aus Schulen, Kommunen, der non-formalen Bildung und aus zivilgesellschaftlichen wie betrieblichen Organisationen qualifiziert, in ihren beruflichen Kontexten zielgerichtet demokratiepädagogische Praxisformen umzusetzen und demokratische Strukturen, Entwicklungs- und Veränderungsprozesse zu initiieren. Der Weiterbildungsstudiengang setzt sich aus vier Modulen zusammen, die sich an verantwortliche und Mitarbeitende aus Schulen, Kommunen, der non-formalen Bildung und aus zivilgesellschaftlichen wie betrieblichen Organisationen qualifiziert, in ihren beruflichen Kontexten zielgerichtet demokratiepädagogische Praxisformen umzusetzen und demokratische Strukturen, Entwicklungs- und Veränderungsprozesse zu initiieren.
Vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Hochschulgremien und das Ministerium sowie erfolgter Akkreditierung können die Module einzeln und unabhängig voneinander besucht oder aufeinander aufbauend als Masterstudiengang absolviert werden. Die Module 1 bis 4 können im Rahmen eines Certificate of Advanced Studies (CAS) ab Oktober 2026 belegt und nach dem Start des Masters auf diesen angerechnet werden.
Modul 1: Grundlagen der Demokratiebildung | 475 Euro
Modul 2: Demokratiepädagogische Methoden und partizipative Praxisformen | 475 Euro
Modul 3: Grundlagen demokratischer Schul‑ und Organisationsentwicklung | 475 Euro
Modul 4: Praxisprojekt | ca. 300 Euro (genaue Kalkulation folgt)
Kompetenzen: Wissenschaftlich-methodische Qualifikation; Expert*innenwissen zur Förderung demokratischer Handlungskompetenz; Gestaltung von Formaten wie Klassenräten, Jugendparlamenten, Mediations- und Bildungsangeboten.
Umfang: Jedes Modul bestehend aus 5 Lehrveranstaltungen an insg. 10 Präsenztagen (insg. 65 Zeitstunden) sowie digitalen Lerneinheiten im orts- und zeitunabhängigen Selbststudium.
Start: CAS-Module können ab Oktober 2026 belegt werden.
nächst möglicher Beginn: ab Oktober 2026 | Modul 2 Demokratiepädagogische Methoden und partizipative Praxisformen
Zeitraum: 23.10.2026 – 08.04.2027
Präsenztermine im Wintersemester 2026
Jeweils freitags (15-19 Uhr) und samstags (10-18 Uhr) an fünf Wochenenden:
23./24.10.2026
20./21.11.2026
04./05.12.2026
15./16.01.2027
12./13.02.2027
Anmeldung: Den Link zum Anmeldeformular finden Sie hier.
Gern informieren wir Sie persönlich über das Weiterbildungsangebot und bieten neben individueller Beratung regelmäßig digitale Informationsveranstaltungen an.
Termine der Informationsveranstaltungen:
- Montag, 22. Juni 2026, 14 Uhr
- Donnerstag, 6. August 2026, 16 Uhr
- Mittwoch, 19. August 2026, 15 Uhr
- Mittwoch, 2. September 2026, 16:30 Uhr
- Dienstag, 15. September 2026, 16:30 Uhr
- Mittwoch, 30. September 2026, 15 Uhr
Gern senden wir Ihnen die Zugangsdaten für die einzelnen Veranstaltungen nach Anmeldung unter demokratiebildunguni-trierde zu.
> Kontakt: "Demokratiebildung und demokratische Organisationsentwicklung":
Prof. Dr. Matthias Busch, Didaktik der Gesellschaftswissenschaften, Tel.: +49 651 201-2168. E-Mail: buschm@uni-trier.de

Weiterbildungslehrgang zur Erlangung der Unterrichtserlaubnis Informatik (Sek. I)
Die Universität Trier bietet ab dem Wintersemester 2025/26 einen viersemestrigen Weiterbildungslehrgang zur Erlangung der Unterrichtserlaubnis im Fach Informatik (Sek. I) an. Der Lehrgang richtet sich an Lehrkräfte der Förderschule, Realschule plus, Integrierten Gesamtschule und des Gymnasiums.
Im Mittelpunkt stehen Lehrpläne, Bildungsstandards und Kompetenzorientierung im Fach Informatik. Die Teilnehmenden profitieren von einer wissenschaftlich fundierten, fachdidaktisch ausgerichteten und praxisnahen Weiterbildung mit kontinuierlicher Reflexion und qualifiziertem Feedback durch das Team der Informatikdidaktik der Universität Trier.
Die CampusCard der Universität Trier ist die Servicekarte für ausgewählte Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung und erleichtert den Zugang zu zentralen Infrastrukturen auf dem Campus. Sie ermöglicht die Nutzung der Universitätsbibliothek, bargeldloses Bezahlen in ausgewählten Einrichtungen sowie den Zugang zu bestimmten PC-Pools. Zugleich ersetzt sie keine Studierendenkarte und beinhaltet weder Semesterticket noch DiMiDo-Ticket.
Was kann meine CampusCard?
Unabhängig von der CampusCard stehen Ihnen weitere Angebote der Universität Trier offen, etwa buchbare Arbeitsplätze in der Universitätsbibliothek oder kartenunabhängige Kopier- und Scanfunktionen (FAQ-Bereich zu Campus Scan). Details hierzu entnehmen Sie bitte den jeweiligen Informationsseiten der Universität.

Zentrum für Lehrkräftebildung
Als zentrale wissenschaftliche Einrichtung fungiert das Zentrum für Lehrkräftebildung (ZfL) seit 2005 als Schnittstelle zwischen allen Institutionen, die für die Ausbildung zukünftiger Lehrer:innen in der Region Trier zuständig sind, also zwischen Universität, Studienseminaren und Schulen sowie dem zuständigen Ministerium.
Das ZfL ist innerhalb der Universität der institutionelle Ort der Lehrerbildung. Es widmet sich u.a. fachbereichsübergreifenden Aufgaben bei der Konzeption und Organisation lehramtsbezogener Studiengänge und kümmert sich um die Verknüpfung von universitärer und berufspraktischer Ausbildung. > Beratung und Informationen zu Zusatzqualifikationen während des Lehramtsstudiums
Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit steht die Information und Beratung von Studierenden und Studieninteressierten in allen fächerübergreifenden Fragen zu den lehramtsbezogenenen Bachelor- und Masterstudiengängen.
Darüber hinaus entwickelt und unterstützt das ZfL Projekte im Bereich der Lehrerausbildung und Schulforschung.