Angebote der Beratungsstelle für Suchtfragen an der Universität Trier

Selbstverständnis der Beratungsstelle

Die Beratungsstelle für Suchtfragen leistet Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Evaluation suchtpräventiver Maßnahmen. Die Beratungsstelle für Suchtfragen ist eingebunden in ein regionales Netz der Suchtkrankenhilfe und psychosozialen Versorgung. Es bestehen Kontakte zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Krankenhäusern, Fachkliniken und Krankenkassen.

Angebote für Universitätsangehörige

Die Beratungsstelle bietet Bediensteten der Universität anonyme Hilfe bei Problemen mit Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen und Nikotin. Sie leistet Unterstützung bei der Vermittlung weiterführender therapeutischer Behandlung, sei es medizinisch (z.B. Entgiftung) und/oder psychotherapeutisch (z.B. Entwöhnungsbehandlung in einer Fachklinik).

Auch Angehörige, Freunde und KollegInnen von suchtkranken bzw. suchtgefährdeten Personen können sich beraten lassen: um beispielsweise darüber zu sprechen, wie sie besser mit der Situation zurechtkommen können, wie sie einem nahestehenden Menschen helfen können und wo hier Grenzen liegen. Auch Angehörige erhalten auf Wunsch Unterstützung bei der Vermittlung psychotherapeutischer Behandlung.

Angebote für Vorgesetzte

Vorgesetzte sollten sich im Umgang mit suchtgefährdeten Beschäftigten beraten lassen. Hier sei insbesondere verwiesen auf:

weitere Hilfsmöglichkeiten, Literatur, ...


Peter Behles
Peter Behles
Funktion: Suchtbeauftragter
Einrichtung: Suchtfragenberatung, Betriebliches Eingliederungsmanagement
Raum: DM51
Sprechstunde: Sprechstunde donnerstags von 16.30-17.30 Uhr
Tel.: +49 (0)651 201-3209

Postanschrift: Campus I

Gebäude DM

Raum 51