Evaluation: Stärken ausbauen, Probleme erkennen und beheben

Zentral für die Entwicklung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind, neben der regelmäßigen Erhebung von Befragungsdaten und Kennzahlen, vor allem deren institutionalisierte Analyse und Interpretation. In diesen Prozess sind einerseits die Fachbereichsgremien involviert, da dort das unmittelbare „Tagesgeschäft“ von Lehre und Forschung stattfindet. In größeren zeitlichen Abständen tritt zu dieser kontinuierlichen Aufarbeitung der Erkenntnisse eine externe Beurteilung in Form eines peergestützten Evaluationsverfahrens hinzu. Im Rahmen dieses Verfahrens werden in der Regel alle sechs Jahre die jeweiligen Evaluationseinheiten, z.B. ein Fachbereich, evaluiert.

Die Durchführung des Evaluationsverfahrens erfolgt in eigener Verantwortung der Evaluationseinheiten, die hierbei von der Stabsstelle Qualitätssicherung unterstützt werden. Hierzu wird eine interne Evaluationskommission gebildet, in der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende vertreten sind. Auf zentraler Ebene stellt die Senatskommission für Qualitätssicherung die ordnungsgemäße Durchführung des Verfahrens sicher.

Evaluationszyklen an der Universität Trier

Aktuell (2017/2018) durchläuft der Fachbereich III das Verfahren. Genauere Informationen, inklusive Zeitplan für interne und externe Evaluation innerhalb des Evaluationsverfahrens, entnehmen Sie bitte der Präsentation zum peergestützten Evaluationsverfahren im Fachbereich III. Einen zeitlichen Ablauf der geplanten Evaluationsverfahren für alle Fachbereiche finden Sie im allgemeinen Evaluationsplan.