Veranstaltungen


Trierer Gespräche zu Recht und Digitalisierung

Die Vorträge bei den Trierer Gesprächen zu Recht und Digitalisierung regen dazu an, sich kritisch mit aktuellen Themen der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Sie bieten ein Forum für engagierte Diskussionen und Meinungsbildung. 

Sommer 2019 - Manipulation

Im Sommersemester 2019 beschäftigen sich die Trierer Gespräche zu Recht und Digitalisierung mit dem Manipulationspotential der Digitalisierung.

Montag, 20.05.2019: … des Kunden?

Bei der ersten Veranstaltung am 20. Mai geht es um die Funktion, Bedeutung und Nutzen von Online-Werbung sowie um die Frage, ob datensensible Kunden ein Recht auf datenerhebungsfreie Produkte erhalten sollen.

Referenten:

Dr. Jann Cornels (Fechner Rechtsanwälte, Hamburg):  Funktion, Bedeutung und Nutzen von Online-Werbung

Prof. Dr. Maximilian Becker (Universität Siegen):  Ein Recht auf datenerhebungsfreie Produkte?

18.06.2019: … des Bürgers?

Bei der zweiten Veranstaltung am 18. Juni wird dargestellt, wie in der Vergangenheit die öffentliche Meinung durch soziale Medien manipuliert worden ist und welche Aufgabe dem Staat beim Schutz des Meinungsbildungsklimas vor "Stürmen, Wolken und Blasen" zukommt.

Referenten:

Orestis Papakyriakopoulos (Technische Universität München): Meinungsmanipulation in Sozialen Medien

Prof. Dr. Albert Ingold (Universität Mainz): Stürme, Wolken, Blasen und der staatliche Schutz des Meinungsbildungsklimas


Lehrmodul Graduiertenkolleg „Recht der Informationsgesellschaft“

Das IRDT richtet am 24./25. Mai das Lehrmodul des universitätsübergreifenden Graduiertenkollegs Recht der Informationsgesellschaft aus. Erfolgreiche Wissenschaft lebt von Vernetzung und Austausch. Dies gilt in besonderem Maße für die Doktorandenausbildung. Elf Professorinnen und Professoren mit Forschungsschwerpunkten im Recht des Geistigen Eigentums, Medienrecht, Daten- und Technikrecht haben für die Ausbildung ihrer Doktorandinnen und Doktoranden ein fakultätsübergreifendes Graduiertenkolleg gegründet. Mit einem strukturierten Programm sollen zwei Ziele erreicht werden: Erstens soll die Qualität der Doktorandenausbildung weiter verbessert werden. Zweitens sollen zugleich eine bessere wissenschaftliche Vernetzung und ein intensiverer fachlicher und persönlicher Austausch der Beteiligten – Betreuerinnen und Betreuer sowie den Nachwuchswissenschaftlern – erreicht werden.​